Schwerpunkt der humanitären Krise in der Ukraine beim IBSA-Treffen: The Tribune India

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Neu-Delhi, 22. September

Bei einem Treffen der Außenminister Indien-Brasilien-Südafrika (IBSA) äußerten sie gemeinsam ihre ernsthafte Besorgnis über den anhaltenden Konflikt und die humanitäre Krise in der Ukraine und wiederholten ihre Forderung nach einer sofortigen Einstellung der Feindseligkeiten und der Weiterführung des Weges der Diplomatie.

„Die derzeitige globale Ordnung ist im Völkerrecht, der UN-Charta, der Souveränität und der territorialen Integrität der Staaten verankert“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die nach dem 10. trilateralen Treffen der IBSA-Ministerkommission herausgegeben wurde, an dem Brasiliens Außenminister Carlos Alberto Franco, Jaishankar, teilnahm França und Südafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla.

Sie bekräftigten ihr Engagement für das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen, das Kyoto-Protokoll und das Pariser Abkommen und forderten alle Länder auf, sich für die Umsetzung des Pariser Abkommens auf der Grundlage von Grundsätzen der Gerechtigkeit und gemeinsamer, aber unterschiedlicher Verantwortlichkeiten einzusetzen. —TNS

Eine globale Geißel

Die Minister bedauerten die anhaltenden Terroranschläge auf der ganzen Welt. Sie waren sich einig, dass der Terrorismus eine globale Geißel ist, die bekämpft und terroristische Zufluchtsorte beseitigt werden müssen. Gemeinsame Erklärung nach IBSA-Treffen

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