– Sehr gefährlich – VG

Am Mittwoch ist es im ganzen Land zu mehreren schweren Verkehrsunfällen gekommen. In Oslo war es um Haaresbreite ein Fehler, wenn ein Bus die Spur wechseln musste.

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Vor weniger als 20 Minuten

– Wenn sich Personen darin befinden und der Bus abstürzt, kann großer Schaden entstehen. Mein Sohn hatte Angst, als er zusah, sagt Asim Shabbir Butt (45) zu VG.

Er und sein Sohn Muhammad Falak Butt (13) fuhren auf der E6 auf dem Weg nach Skullerud in Oslo, als sie den Beinahe-Unfall zwischen einem Ruter-Bus, einem Lastwagen und einem Auto miterlebten. Der Bus war während des Vorfalls mit “Nicht im Verkehr” gekennzeichnet.

Butts Tesla hielt den Vorfall mit der eingebauten Kamera des Autos fest. Im Video sieht man einen Router-Bus, der versucht, mit der Ausfahrt aus der linken Spur auf die nächste Spur zu kommen. Es war jedoch mit einem Lastwagen besetzt, und der Bus fuhr direkt in den Lastwagen.

Der Vorfall soll sich am Mittwoch gegen 15.30 Uhr ereignet haben.

Sehen Sie sich das dramatische Video oben auf dem Fall an.

In letzter Zeit kam es auf norwegischen Straßen zu mehreren größeren und kleineren Verkehrsunfällen. Mittwoch Zwei Menschen starben bei Verkehrsunfällen in Seljord bzw. Trøndelag. 16. Mai verloren Vier Menschen leben nach einem Verkehrsunfall im Steigentunnel in Nordland. Samstag, 21. Mai starb eine Person nach einem Frontalzusammenstoß in Trøndelag.

– Große Verantwortung

Butt arbeitet in der Gastronomie, sagt aber, dass er selbst einen Busführerschein hat. Er kritisiert das Verhalten des Busfahrers.

– Busfahrer tragen eine große Verantwortung. Man müsse aufpassen, wenn er rechts oder links fahre, man könne nicht einfach einsteigen wie ein Kleinwagen, sagt Butt und betont, dass es sich bei dem Bus um einen langen Gelenkbus gehandelt habe.

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– Sie brauchen etwas Platz. Er habe einen Fehler gemacht, sagt er.

Butt schätzt, dass er selbst ungefähr 70-80 Stundenkilometer schnell war und dass der Bus schneller gefahren ist.

Butt war kurz davor, die Polizei zu rufen, aber der Verkehr nahm wie gewohnt schnell zu und er bekam das Kennzeichen des Busses nicht.

LKW-Fahrer im Regal

Butt glaubt, dass der schwere Lastwagen eine weitaus schlimmere Situation verhindert hat.

– Ich denke, der LKW-Fahrer war sehr gut. Er habe sich um den Bus gekümmert und den Kleinwagen auf der linken Seite beschützt, sagt er.

Am Mittwochabend versuchte VG erfolglos, Kontakt mit dem Unternehmen für den Lkw aufzunehmen.

Der Lieferwagen ganz links im Video war von der Firma Haneborg Gruppen AS. General Manager Geir Kristensen teilt VG mit, dass der Fahrer des Unternehmens bei dem Vorfall unverletzt blieb.

– Ich habe mit dem Fahrer gesprochen und es lief gut. Es war nur ein Kratzer im Spiegel. Wir fahren viel im Osloer Verkehr und erleben regelmäßig Beinaheunfälle, sagt Kristensen in einer SMS an VG.

KRATZER: Der Van ganz links im Video entkam dem grausamen Vorfall mit einem Kratzer im Seitenspiegel.

Unibus: Fahrer vom Dienst genommen

Das Unternehmen Unibuss betreibt die Busse auf der Strecke nach Ruter. Betriebsleiter Jørgen Langhelle Pedersen bei Unibuss bestätigt, dass das Unternehmen den Vorfall weiterverfolgt.

– Dies ist ein sehr unglückliches Manöver, das zu einer gefährlichen Verkehrssituation führt. Wir verfolgen dies in Übereinstimmung mit internen Routinen, die beinhalten, dass der Fahrer außer Dienst gestellt und weiterverfolgt wurde, sagt Langhelle Pedersen gegenüber VG.

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Weiter wolle er sich zu der Angelegenheit nicht äußern, da es sich um eine Personalangelegenheit handele.

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