Sie retteten ein 4-jähriges Kind, das nach dem Ertrinken eingeliefert wurde

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Im UMBAL von Burgas wird ein Anstieg der Zahl der Patienten berichtet, die nach dem Ertrinken aufgenommen wurden. In diesem Sommer gibt es mehr Unfälle in Wasserbecken als in der Vergangenheit, wie Krankenhausstatistiken zeigen. Erst vor wenigen Tagen haben Spezialisten der Reanimationsabteilung ein 4-jähriges Kind gerettet, das in einem der Resortkomplexe fast in einem Pool ertrunken wäre. Ohne zu atmen und mit Herzstillstand wurde er aus dem Wasser geholt. Während der Reanimation vor Ort setzte sein Herz mehrere Male aus und aus, und er wurde im Koma ins Krankenhaus eingeliefert. Auf der Intensivstation tun sie alles, um das Kind zu stabilisieren und wieder zum Leben zu erwecken, obwohl die anfängliche Prognose gar nicht gut ist. Zur Freude aller ist das kleine Mädchen nun außer Lebensgefahr und wurde aus der Station entlassen.

Ärzte fordern Eltern dringend auf, kleine Kinder nicht einmal für Sekunden unbeaufsichtigt zu lassen, egal ob sie am Strand oder am Pool sind. Und sofort zu reagieren, wenn die Kinder leise sind und sich nicht im Wasser bewegen. Kinder spielen normalerweise laut und sind aktiv, wenn sie leiser werden, ist das ein Signal dafür, dass etwas nicht stimmt, erklären sie.

Spezialisten der Reanimationsabteilung sagen, dass die häufigsten Kategorien von Personen, die nach dem Ertrinken aufgenommen werden, Kinder, Jugendliche und Erwachsene über 60 sind. Unter den Erwachsenen überwiegen Ausländer und Touristen aus anderen Städten, die die Gefahren des Meeres nicht berücksichtigen und überschätzen ihre Stärke. Menschen mittleren Alters sowie Bürger von Burgas landen seltener im Krankenhaus. Nach einem Wasserunfall ist die Überwachung durch ein Beatmungsgerät zwingend erforderlich, da die Gefahr von Spätkomplikationen, Ödemen und Lungeninfektionen besteht.

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