Sinner einen Schritt von der Herausforderung entfernt, dann kommt Djokovic zurück und geht ins Halbfinale

Blau rückt zwei Sätze vor, gibt dann aber nach über dreieinhalb Stunden Kampf mit 5:7, 2:6, 6:3, 6:2, 6:2 auf. Nole trifft auf Norrie, der Goffin in fünf Sätzen schlägt. Bei den Frauen ist das erste Halbfinale Jabeur-Maria.

Jannik Sünder kommt innerhalb eines Satzes ins Halbfinale Wimbledonaber am Ende weicht es dem Schönsten Novak DjokovicIhr Comeback-Sieger nach 3 Stunden und 35 Minuten Marathon: 5-7, 2-6, 6-3, 6-2, 6-2 das Ergebnis im Viertelfinale zu Gunsten des Serben, der nach einem Start als wahrer Champion der Blauen aus seiner Erfahrung auf Abstand das Beste macht. Sünder kommt mit erhobenem Kopf aus dem Zentralgericht Nole rennt dem Finale entgegen.

Jannik Sünder Dem Kunststück auf dem Central Court von Wimbledon nahe: Im Viertelfinal-Match ziehen die Blauen um zwei Sätze nach vorne Novak Djokovic aber dann gibt er der Distanz nach und bringt sich in 3 Stunden und 35 Minuten mit 5-7, 2-6, 6-3, 6-2, 6-2 zurück. Bedauern für die Blauen, die mit nur 20 Jahren jedoch aus der Herausforderung gegen den Sieger der letzten drei Ausgaben des englischen Turniers hervorgehen. Der Serbe seinerseits fliegt ins Halbfinale und sieht das Finale immer näher. Schockstart für Sinner, der sofort unter 4: 1 liegt, anlässlich des 5: 1 für Djokovic. Hier hebt Blau jedoch den Haltepunkt auf und das Spiel ändert seinen Lauf ebenso unerwartet wie komplett: Sinner setzt einen Partial von 11 zu 2 Punkten ein und dann erzielt er das entscheidende Break auf 5 alle ohne zu zittern, wenn er zum Aufschlag für den Satz geht. Der zweite Satz lebt von der langen Welle des ersten, der Südtiroler macht kaum Fehler, während Nole großzügiger als sonst ist und auch beim Service einige ungezwungene Fehler macht. Doppelbreak für Sinner und in nur 37 Minuten hat Jannik zwei Sätze Vorsprung.

Djokovic ist ein verwundeter Löwe und muss seinen Stolz zeigender Sprint des Serben kommt zu Beginn des dritten Satzes zustande, als Sinner einen Moment zum Durchatmen braucht und die Nummer 1 auf der Anzeigetafel sofort davon profitiert: 9 Punkte zu 0 für ihn und einen 3:1-Vorsprung in den Spielen. Es reicht aus, Djokovic Mut zu machen, während Sinner nach zwei Stunden auf sehr hohem Niveau verständlicherweise einen kleinen Rückgang auf körperlicher Ebene erleidet. Wir gehen in den vierten Satz, Djokovic legt die Messlatte höher und verpasst nur sehr wenig, Sinner ist überwältigt von der Regelmäßigkeit des Serben und bricht sofort das 3:0 mit einem Doppelbreak einschmilzt dann bis 6-2 komplett mit verstauchter Knöchel in den letzten Punkten des Satzes und Djokovic half ihm vom Boden ab. Im fünften ist alles entschieden, jetzt hat der Serbe den Autopiloten eingestellt und macht nie einen Fehler, wird von der Grundlinie und in der Verteidigung zur Mauer. Aber nicht nur das, denn Nole steigert auch beim Aufschlag die Prozente, während der Südtiroler beim Aufschlag des Zweiten müht. Break für Djokovic auch zu Beginn des fünften Satzes, Jannik kämpft mit seinem Herzen, aber es reicht nicht, die zweite Pause kommt und das Halbfinale ist für den serbischen Meister. “Herzlichen Glückwunsch an Jannik, er ist dazu bestimmt, ein echter Champion zu werden, er hat sehr gut gespielt“, Djokovics Worte am Ende des Spiels.

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DIE ANDEREN SPIELE
Cameron Norrie wird Djokovics Halbfinalgegner sein. Sogar die Briten, die von den wilden heimischen Zuschauern, einschließlich William und Kate, die auf der Tribüne anwesend waren, angetrieben werden, brauchen einen Kampf mit fünf Sätzen, um den Belgier David Goffin zu besiegen: 3-6, 7-5, 2-6, 6-3 , 7-5 die Punktzahl zugunsten des südafrikanischen Rechtsauslegers im ersten Karriere-Grand-Slam-Halbfinale. Gut, dass Norrie sich von einem Nachteil von 2 Sätzen zu 1 erholen konnte, während Goffin, der langsam körperlich abfällt, in den Schlüsselmomenten keine Klarheit hat. Bei den Damen hingegen steht Jabeur-Maria im ersten Halbfinale. Die überraschende Nummer 103 der Welt gewinnt das deutsche Derby gegen Niemeier mit 4:6, 6:2, 7:5, der Tunesier (gesetzte Nummer 3) übertrifft stattdessen mit 3:6, 6:1, 6:1 die Bouzkova als beliebtester Anwärter auf den Titel.

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