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Spanien erlaubt wieder im Meer zu schwimmen

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E.Es ist eine ganz neue Erfahrung. Der Sommer kommt, aber die spanischen Strände gehören zuerst den Einheimischen – und nicht überall. Der mehrstufige Lockerungsplan der Regierung hat eine farbenfrohe Karte erstellt. Nur ein Teil des Landes ist am Montag in die zweite Phase übergegangen, in der wieder geschwommen werden kann. Bis dahin waren beispielsweise auf Mallorca nur Strandspaziergänge möglich. Auf den Balearen, den Kanaren und an der andalusischen Küste können sich die Bewohner im Meer abkühlen und haben ungewöhnlich viel Platz. Denn ausländische Badegäste dürfen in den nächsten Wochen weder aus dem Inland noch aus dem Ausland anreisen. Erst Ende Juni soll die „neue Normalität“ erreicht werden, die den Spaniern im eigenen Land die Reisefreiheit zurückbringt.

Der spanische Premierminister Pedro Sánchez hofft auch auf ausländische Touristen für Juli. Seine Regierung verhandelt bilaterale Abkommen mit Ländern wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien, um Urlauber zurückzukehren, sagte das spanische Außenministerium. Es ist wahrscheinlich nicht genug Zeit, um in der Europäischen Union eine gemeinsame Lösung für die Öffnung der Grenzen zu finden.

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Die Ruhe des Sommerrausches ist für die lokalen Behörden nicht unangenehm. Mit weniger Badenden können Sie ausprobieren, wie sie die neuen Vorschriften des Gesundheitsministeriums umsetzen. Angesichts der lebenslustigen Menschenmengen der vergangenen Jahre scheinen die Anforderungen fast nicht mit der Welt in Kontakt zu sein. Nicht das Wasser ist der gefährliche Faktor, sondern die Nähe zwischen den Badenden. Die kombinierte Wirkung von salzigem Meerwasser, ultravioletter Sonnenstrahlung und hoher Temperatur wirkt sich positiv auf die Deaktivierung von Krankheitserregern aus.

Der Abstand zwischen Menschen ist wichtig. Die Regierung empfiehlt mindestens vier Meter zwischen den Sonnenschirmen und zwei Meter zwischen den Liegen. Am Wasser sollte ein breiter Streifen für Wanderer frei bleiben. Das Gesundheitsministerium ist auch besorgt über die starke Meeresbrise, die Partikel in der Luft verbreiten und das Infektionsrisiko erhöhen kann. Bisher kann man sich nicht über Trennwände aus Plexiglas freuen, wie sie in Italien verwendet werden.

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