Sie muss wieder auf der Bank sein. Dies war jedenfalls der Grund, warum Corinne Deacon am Vorabend des Treffens mit Norwegen geglaubt hatte. "Die Startaufstellung gegen Korea hat mich zufrieden gestellt, logischerweise sollten wir mit der gleichen abreisen", hatte sogar Dienstag den Trainer ins Leben gerufen und Valerie Gauvin wenig Hoffnung gelassen, an die Spitze des Blauen zurückzukehren. Mittwochabend an der Allianz Riviera hat sich das Bluffen der Bosse der Blauen in einen Meisterhub verwandelt. Fünf Tage nach dem Start der Weltmeisterschaft im Ersatzkostüm im Parc des Princes feierte Montpellier seine erste Amtszeit im Wettbewerb.

Der 23-jährige Reunionese trat am Freitag aufgrund von zwei Trainingsverzögerungen aus der Startaufstellung aus und war damals unauffällig. "Es ist meine Schuld, ich werde die Lektionen lernen", gab sie nach dem ersten Erfolg gegen Korea (4: 0) zu. Es war im Moment schwierig (Anmerkung des Herausgebers: Nicht gedrückt halten), aber ich nehme mich und besonders lächle ich, weil wir gewonnen haben. Das ist das Wichtigste. "

Seine Charakterstärke ist immer noch bewiesen. Sie, die mit den Jungs auf dem Schulhof einen runden Ball geschmiedet hat, hätte einen moralischen Schub geben können, um zu sehen, wie Deacon, die seit seiner Ernennung die Nummer 1 angegriffen hat, sein Selbstvertrauen in den schönsten Momenten zurückzog.

Von seinen Jahren im Judo gehärtet

Der frühere beste Spieler und Torschütze von D2 (32 Tore 2014 mit Toulouse) hat nicht geblinzelt. Genau wie zu Beginn der Saison, mit einer Oberschenkel- und Knieverletzung, war es ein Diesel-Gauvin, der triumphierend zurückkam, als wir es am wenigsten erwartet hatten.

Nach einer komplizierten ersten Periode, angeregt von dem Wunsch, es gut zu machen, tat sie nichts Gutes, außer in der Leere zu kämpfen. Gestärkt durch seine jahrelange Erfahrung im Judo, die den Status als Hoffnungsträger des Tennis forderte, hat derjenige, der an Small Aces (eine Art Weltcup-Tennis – 13 Jahre) hätte teilnehmen sollen, der Blue da perfect half Farben verliehen volley des linken fußes nach 45 sekunden in der zweiten hälfte.

Eine elfte Errungenschaft unter dem roten Trikot, da es diesem Team aus Frankreich, das kurz vor dem 8. Finale steht, erlaubt, einen Hauch frischer Luft zu blasen. Aber nicht ganz: Er muss am kommenden Montag zumindest gegen Nigeria unentschieden spielen.

LESEN SIE AUCH>Frankreich-Norwegen: die Noten des Blauen

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.