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Roman Abramovich schreibt eine Sonderprogrammkolumne vor Chelsea gegen New England Revolution | Offizielle Seite

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Ich freue mich sehr, dass der Chelsea Football Club heute zu diesem besonderen Spiel in Boston ist, und ich bin der Kraft-Familie und der New England Revolution dankbar, dass sie uns im weltberühmten Gillette Stadium empfangen haben.

Egal, ob es sich um seine sechs Super Bowl-Meisterschaften mit den New England Patriots oder um fünf Meisterschaften der Eastern Conference und den US Open Cup von Lamar Hunt handelt, niemand wird jemals das Engagement von Robert Kraft für den Erfolg seiner Teams unterschätzen.

Seitdem ich 2003 zum ersten Mal bei Chelsea war, bin ich stolz darauf, dass wir 15 große Trophäen gewonnen haben, darunter fünf Mal die Premier League und die Champions League. Während die Leute uns für unsere Mannschaften und Vereine auf dem Spielfeld kennen, geht es beim Sport um weit mehr als nur um Trophäen. Es geht darum, sicherzustellen, dass unsere Organisationen in allen unseren Gemeinden eine positive Rolle spielen.

Es war mir immer wichtig, einen Club zu schaffen, der alle willkommen heißt – wir feiern aktiv unsere kulturelle und religiöse Vielfalt. Durch die Arbeit der Chelsea Foundation haben wir uns stets dazu verpflichtet, Programme zur Förderung der Gleichstellung und Bekämpfung von Diskriminierungen auf der ganzen Welt bereitzustellen.

Wir werden jedoch allzu oft daran erinnert, dass noch mehr getan werden muss. Der Holocaust war ein Verbrechen ohne Parallele in der Geschichte. Wir dürfen solche Gräueltaten niemals vergessen und müssen unser Möglichstes tun, um zu verhindern, dass dies jemals wieder geschieht. Und doch gibt es weltweit immer mehr Fälle von Antisemitismus.

Aus diesem Grund haben wir unsere preisgekrönte Kampagne „Say No to Antisemitism“ gestartet, die versucht, Antisemitismus in all seinen Formen durch Aufklärung und Beiträge zu wichtigen Projekten wie der neuen Holocaust-Galerie des Imperial War Museum London zu bekämpfen. Ich danke den Chelsea-Fans und allen, die uns auf dieser Reise unterstützt haben. Mit Ihrer Hilfe konnten wir eine führende Rolle in diesem wichtigen Arbeitsbereich einnehmen und allen zeigen, dass wir ein für alle offener Verein sind.

Das heutige Spiel ist der nächste Schritt in unserer Kampagne, indem wir Geld und Bewusstsein für Initiativen zur Bekämpfung von Diskriminierung, Verfolgung und Hass schaffen, wobei der Schwerpunkt auf Antisemitismus liegt. Die beiden Teams sind sich einig, dass der Fußball die Kraft und Verantwortung hat, einige der größten Probleme der Welt anzugehen. Ich hoffe, dass Sie sich uns im Kampf gegen den Antisemitismus anschließen.

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Ich freue mich sehr, dass der Chelsea Football Club heute zu diesem besonderen Spiel in Boston ist, und ich bin der Kraft-Familie und der New England Revolution dankbar, dass sie uns im weltberühmten Gillette Stadium empfangen haben.

Egal, ob es sich um seine sechs Super Bowl-Meisterschaften mit den New England Patriots oder um fünf Meisterschaften der Eastern Conference und den US Open Cup von Lamar Hunt handelt, niemand wird jemals das Engagement von Robert Kraft für den Erfolg seiner Teams unterschätzen.

Seitdem ich 2003 zum ersten Mal bei Chelsea war, bin ich stolz darauf, dass wir 15 große Trophäen gewonnen haben, darunter fünf Mal die Premier League und die Champions League. Während die Leute uns für unsere Mannschaften und Vereine auf dem Spielfeld kennen, geht es beim Sport um weit mehr als nur um Trophäen. Es geht darum, sicherzustellen, dass unsere Organisationen in allen unseren Gemeinden eine positive Rolle spielen.

Es war mir immer wichtig, einen Club zu schaffen, der alle willkommen heißt – wir feiern aktiv unsere kulturelle und religiöse Vielfalt. Durch die Arbeit der Chelsea Foundation haben wir uns stets dazu verpflichtet, Programme zur Förderung der Gleichstellung und Bekämpfung von Diskriminierungen auf der ganzen Welt bereitzustellen.

Wir werden jedoch allzu oft daran erinnert, dass noch mehr getan werden muss. Der Holocaust war ein Verbrechen ohne Parallele in der Geschichte. Wir dürfen solche Gräueltaten niemals vergessen und müssen unser Möglichstes tun, um zu verhindern, dass dies jemals wieder geschieht. Und doch gibt es weltweit immer mehr Fälle von Antisemitismus.

Aus diesem Grund haben wir unsere preisgekrönte Kampagne „Say No to Antisemitism“ gestartet, die versucht, Antisemitismus in all seinen Formen durch Aufklärung und Beiträge zu wichtigen Projekten wie der neuen Holocaust-Galerie des Imperial War Museum London zu bekämpfen. Ich danke den Chelsea-Fans und allen, die uns auf dieser Reise unterstützt haben. Mit Ihrer Hilfe konnten wir eine führende Rolle in diesem wichtigen Arbeitsbereich einnehmen und allen zeigen, dass wir ein für alle offener Verein sind.

Das heutige Spiel ist der nächste Schritt in unserer Kampagne, indem wir Geld und Bewusstsein für Initiativen zur Bekämpfung von Diskriminierung, Verfolgung und Hass schaffen, wobei der Schwerpunkt auf Antisemitismus liegt. Die beiden Teams sind sich einig, dass der Fußball die Kraft und Verantwortung hat, einige der größten Probleme der Welt anzugehen. Ich hoffe, dass Sie sich uns im Kampf gegen den Antisemitismus anschließen.

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