Supercomputer in ganz Europa sind auf Cryptomining-Hacks gefallen

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Cryptomining-Hacks sind keineswegs neu, aber eine Reihe von jüngsten Vorfällen zieht die Augenbrauen hoch. ZDNet Berichten zufolge haben Schuldige in der vergangenen Woche mehrere europäische Supercomputer mit Monero-Mining-Malware infiziert, darunter ARCHER von der Universität Edinburgh, fünf Computercluster von bwHPC und zuletzt ein Cluster von der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Das ist an sich ungewöhnlich, aber es scheint einen gemeinsamen Faden zwischen den Hacks zu geben.

Cado Security hat festgestellt, dass die Angriffe mit kompromittierten SSH-Anmeldungen (Secure Shell) von Universitäten in Kanada, China und Polen durchgeführt wurden, wobei ähnliche Malware-Dateinamen, dieselbe Sicherheitsanfälligkeit und gemeinsame technische Indikatoren verwendet wurden. Das deutet darauf hin, dass sie möglicherweise das Werk desselben schlechten Schauspielers sind. Im Fall von ARCHER scheinen die Angriffe von chinesischen IP-Adressen zu stammen.

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