Grauenhafte Mammut-Tötungsstelle, die von Archäologen in Österreich entdeckt wurde

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ARCHÄOLOGE in Österreich haben eine grausame "Tötungsstätte" entdeckt, in der Steinzeitmenschen Mammuts schlachteten.

Das Gelände, das beim Bau einer neuen Umgehungsstraße in Drasenhofen an der tschechischen Grenze gefunden wurde, enthält Mammutstoßzähne und Knochen. Die Überreste wurden vor 18.000 bis 28.000 Jahren datiert.

"Diese paläolithische Tötungsstätte ist die erste in Österreich, die nach neuesten Methoden ausgegraben und analysiert wurde", sagte Martin Krenn vom Bundesdenkmalamt. "Es gibt uns eine sensationelle Sicht auf die Lebensweise der Paläolithikum."

Auch an der Ausgrabungsstätte wurden Werkzeuge gefunden, die deutliche Hinweise auf menschliche Vorfahren sowie andere Tierreste liefern.

In einer Aussage, Straßenbau und Management-Unternehmen ASFiNAG festgestellt, dass in der Nähe Gräber wurden antiker Europäer, bekannt als die Bell Beaker Menschen zugeschrieben. Die Kultur ist nach ihrer Verwendung von Gefäßen benannt, die einer umgedrehten Glocke ähneln. Man geht davon aus, dass der Friedhof zwischen 2600 und 2200 v.

Eine frühbronzezeitliche Siedlung aus der Zeit um 2300 v. Chr. Bis 1800 v. Chr. Wurde ebenfalls in der Gegend gefunden, die wahrscheinlich mit dem Friedhof verbunden ist. Eine Anzahl von Lagergruben und die Reste von Häusern wurden entdeckt, darunter ein großes Gebäude von 20 x 6 m.

Die "Tötungsstelle" ist mit ca. 16 qm der jüngste Fund, der die prähistorische Zeit neu beleuchtet. Die perfekt erhaltenen Überreste eines heute ausgestorbenen prähistorischen Pferdes wurden kürzlich im Permafrost in der sibirischen Region Jakutien entdeckt.

Wissenschaftler analysieren die Überreste, die schätzungsweise 30.000 bis 40.000 Jahre alt sind, um das Tier zu klonen.

Weitere bemerkenswerte Funde wurden in Sibirien gemacht. Im Jahr 2013 wurde auf der abgelegenen Insel Maly Lyakhovsky in Nordsibirien ein 40.000 Jahre alter Mammut-Kadaver ausgegraben. Die gut erhaltenen Überreste, kombiniert mit Fortschritten in der genetischen Forschung, schürten Diskussionen darüber, ob die ausgestorbene Kreatur geklont werden könnte.

Anfang dieses Jahres wurde auch auf der sibirischen Insel Kotelny ein versteinertes Mammut-Mammut entdeckt, das Experten zufolge eine neue Art sein könnten.

Im Jahr 2015 wurden die Überreste von längst ausgestorbenen Höhlenlöwen auch in Sibirien gefunden. Die Entdeckung war das erste Mal, dass Menschen die Art in mehr als 10.000 Jahren gesehen haben.

Anfang dieses Jahres wurde ein extrem seltener Mammutknochen an einem schottischen Strand gefunden. Und schon 2012 wurde in Frankreich ein fast vollständiges Skelett eines Mammuts entdeckt, sehr zur Freude der Archäologen.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Fox News und wurde mit Erlaubnis reproduziert.

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