Totale Überraschung bei Eröffnung der Aldi-Filiale: Kunden laden Karren, Laden schließt sogar für einen verletzten Kunden (Deurne)

Die Eröffnung der provisorischen Outlet-Deponie von Aldi sorgte gleich am ersten Tag für eine Überraschung. Am Samstag eröffnete Aldi in Deurne ein Outlet-Geschäft für Non-Food-Produkte, die es während der Korona nicht verkaufen konnte. Seit der Eröffnung steht es Schlange. Gegen Mittag wurde es so voll, dass die Kunden an der Tür zurückgehalten wurden, bis sich die Lage im Laden beruhigt hatte.

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Als ob ganz Deurne und Umgebung die Nachricht erhalten hätten, dass am Samstag ein Aldi-Filiale eröffnet wird. Ab dem frühen Morgen bildete sich eine lange Schlange vor dem temporären Laden, in dem die Supermarktkette Non-Food-Produkte zu Schnäppchenpreisen verkauft.

Parkplätze und Sicherheit wurden bereitgestellt und sogar Aldi-Mitarbeiter wurden eingesetzt, um den Autofluss zu steuern, aber es war immer noch schwierig, alle Menschen auf gelassene Weise durch den Laden und an der Kasse vorbei zu bringen.

© Joris Herregods

Kunde ist verletzt

Am Merksemsesteenweg wurde es vor allem gegen Mittag chaotisch. Im Laden war kaum Platz zum Manövrieren und einer der Kunden wurde sogar leicht verletzt. Sie hat sich mitten in der Menge an einem der Produkte in die Hand geschnitten. Die Mitarbeiter beschlossen daraufhin, die Türen des Ladens für eine Weile zu schließen, bis es drinnen wieder ruhiger war.

Dies führte zu Wartezeiten von mehr als einer Stunde mit Warteschlangen von mindestens 150 Kunden, deren Geduld sehr auf die Probe gestellt wurde. In der Zwischenzeit strömten Kunde um Kunde mit einem Einkaufswagen voller Gartentische, Spieluhren, Koffer und mehr. Denn darum geht es in diesem Outlet, spottbillige Produkte, die Aldi während Corona nicht verkaufen konnte.

Anstehen an den Kassen.

Anstehen an den Kassen. © Joris Herregods

„Die Mühe wert, mitzumachen“

„Die Preise sind sehr attraktiv, da lohnt sich das Warten und Anstehen wirklich. Wir haben Gartentische, Gartenbänke, Bluetooth-Boxen, Babykleidung, eine Badematte und Rauchmelder gekauft. Wahrscheinlich auch andere Dinge, aber die habe ich schon wieder vergessen. Die Badematte aus Bambus hat nur 6 Euro gekostet, die Gartenbank 20 Euro“, sagt Nathalie Kiekens (34) draußen, die selbst bei Aldi arbeitet.

„Aber wir müssen uns auch nur als Kunden anmelden, um Produkte kaufen zu können. Ich bin froh, dass ich heute nicht hier arbeiten muss, denn drinnen ist sehr viel los. Wir konnten einen Gang im Laden nicht machen, weil zu viele Leute da waren. Wir werden zufrieden mit all den neuen Sachen nach Hause gehen.“

Nathalie Kiekens und ihr Mann.

Nathalie Kiekens und ihr Mann. © Joris Herregods

Corona-Zahlen

Chris D. stand derweil schon über eine Stunde vor dem Laden an. „Hier hätte man besser damit umgehen können. Ich denke zum Beispiel an mehr Kassen. Oder einen Teil davon online verkaufen. Vielleicht ist es auch bequemer, vorab mit einer Produktliste zu arbeiten, damit jeder genau weiß, was im Angebot ist. Jetzt, wo die Corona-Zahlen wieder steigen, fühlt es sich nicht so gut an, hier in dieser Menge zu sein“, sagt er.

Warum will er seinen Samstag vor einem belebten Outlet-Store verbringen? „Ich bin ein hartnäckiger Mensch, manchmal muss man einfach durchhalten. Und ich hätte gerne einen Sonnenschirm für den Garten.“

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