Tourism Ireland besorgt über Beschwerden über Urlaubskosten in der Republik – The Irish Times

Tourism Ireland befürchtet, dass ein Artikel von Lonely Planet über die Kosten für einen Besuch in Irland aufgrund einer „niedrigen, aber konstanten Anzahl von Beschwerden“ über steigende Rechnungen für Urlauber, die hierher kommen, weltweit „verstärkt“ wird.

Die Überwachung hatte ergeben, dass es eine konstante Anzahl von Online-Beschwerden von Besuchern Irlands in den sozialen Medien gab, wobei 55 von 68 Problemen in einer einzigen Woche im Zusammenhang mit Kosten gemeldet wurden und 42 Prozent aller Beschwerden speziell über Mietwagen.

Die staatliche Agentur sagte in einem Sonderbericht über den Sektor, dass es weiterhin „niedrige Rückmeldungen“ zu den Kosten für die Anmietung eines Autos sowie zu den Hotelzimmerkosten von Handelspartnern und in den sozialen Medien gebe.

Tourism Ireland sagte jedoch in einem Informationspapier, dass dies bisher weitgehend einer negativen Berichterstattung in den Mainstream-Medien entgangen sei.

Der länderspezifische Sonderbericht über steigende Kosten sagte, Handelspartner in Frankreich seien besonders besorgt über „andauernde Preis- und Verfügbarkeitsprobleme“.

Betreiber in Frankreich sahen die Stornierung von Hotelzimmerkontingenten sowie „sehr hohe Preise an Wochentagen für Hotels im Stadtzentrum von Dublin“.

„Preiserhöhungen in Restaurants wurden ebenfalls als besorgniserregend gemeldet“, heißt es in dem Bericht. „Darüber hinaus haben einige Reiseveranstalter berichtet, dass wichtige Attraktionen keine Gruppenbuchungen mehr annehmen – ein wichtiger Bestandteil einer Gruppenreise für Urlauber.“

In Belgien und den Niederlanden meldeten Reiseveranstalter Probleme mit stornierten Hotelzimmern aufgrund ihrer Umverteilung für Flüchtlinge aus der Ukraine.

Andere Betreiber sagten jedoch, dass Gruppenbuchungen „sehr gut“ liefen und dass sie bisher alternative Unterkünfte finden konnten.

Auch das Feedback aus Deutschland sei „immer noch sehr positiv“ mit großem Interesse an Urlaub in Irland und die dortige Reisebranche könne die Nachfrage für Juli und August eigentlich nicht bedienen.

In dem Sonderbericht heißt es: „Reiseveranstalter haben berichtet, dass zusätzliche Kosten häufig von ihnen selbst und Hotels getragen werden, da ein Teil dieser Verkäufe von den Verbrauchern im Voraus gebucht wurde [when rates were lower]. Mietwagen sind hinsichtlich Kosten und Verfügbarkeit eine Herausforderung.“

US-Feedback

In Spanien waren die Kosten ein „heißes Thema“, aber dort konzentrierte sich die Sorge eher auf die eigene Tourismusbranche als auf das, was anderswo passierte.

Aus den USA gab es Rückmeldungen zum Angebot an Unterkünften und Mietwagen.

Es gab auch hochkarätige Berichterstattung über die Warteschlangen- und Gepäckprobleme, die den Flughafen Dublin in den letzten Monaten verfolgt haben.

In Großbritannien beschränkte sich die Kostenübernahme hauptsächlich auf eine Zeitung für die irische Diaspora, wobei sich die nationalen Medien dort mehr auf „Eisenbahnstreiks“ konzentrierten.

Die Online-Überwachung hatte Mitte Juni einen Anstieg der wöchentlichen Beschwerden von 56 auf 68 festgestellt, wobei das Niveau als „niedrig, aber konstant“ eingestuft wurde.

Der Bericht fügte hinzu: „Die Märkte mit den meisten Nachrichten zu diesen Themen kamen aus Italien und den Benelux-Ländern [Belgium, the Netherlands and Luxembourg] und die USA. Beschwerden machen derzeit nur etwa 2 Prozent der wöchentlichen Engagements aus.“

In Bezug auf die Autovermietung heißt es in dem Bericht, dass die Mietpreise in vielen Ländern ein Problem seien und weiterhin eine breite Berichterstattung in den Medien erhielten.

Zwar seien hier gelegentlich hohe Autopreise als Beispiel genannt worden, Irland sei aber „nicht als Ausreißer beim Thema“ identifiziert worden.

Tourism Ireland war auch besorgt über einen Lonely Planet-Artikel, der Touristen vor „explodierenden Hotelkosten“ warnte und davor, dass das Mieten eines Autos das Budget eines Besuchers „erheblich schmälern“ würde.

In einer internen E-Mail heißt es: „Es kam als Top-Story-Alarm für mich auf Twitter, also werde ich das im Auge behalten – die Gefahr, dass es als Tourismusthema in den Ländern verstärkt wird.“

Ein Kollege antwortete mit den Worten: „Danke, wir werden … beobachten, ob dies in nichtirischen Medien aufgegriffen wird.“

In einer Informationsnotiz sagte Tourism Ireland, dass der länderspezifische Bericht – der im Rahmen der Informationsfreiheit veröffentlicht wurde – einer in einer wöchentlichen Serie sei, die von ihrem internen Strategie- und Erkenntnisteam erstellt wurde.

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