Třinec wurde für Růžičeks Worte an die Schiedsrichter mit einer Geldstrafe belegt, der Schiedsrichter muss auch zahlen

Růžička kritisierte die Entscheidung der Schiedsrichter Oldřich Hejduk und Jakub Šindel, die in der 58. Minute beim torlosen Spiel das Eingreifen des Heimspielers Jakub Krejčík gegen ihn nicht als Foul gewertet hatten. Eine Minute später entschied Sparta das Spiel dank Roman Horák für sich und gewann 1:0.

„Für mich war das ein klarer ‚Schraubendreher‘. Ich selbst wurde dafür im zweiten Drittel vom Platz gestellt Ich sage nicht, dass es anders ausgegangen ist, aber es hätte passieren können”, sagte Růžička nach dem Spiel, wohl wissend, dass der Verein mit einer Geldstrafe belegt würde, wenn er die Schiedsrichter gemäß den Wettbewerbsregeln kritisierte.

Allerdings wurde auch der namentlich nicht genannte Schiedsrichter mit einer Geldstrafe von 50 Prozent der Spielgebühr belegt. Laut Vladimír Pešina, der die Extraliga-Schiedsrichter betreut, hat er im Spiel Fehler gemacht. Die Geschäftsführung des Verbands professioneller Eishockeyklubs wollte ihre Entscheidung nicht näher präzisieren. Das Eingreifen von Krejčík war jedoch nach den Regeln ein Foul.

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