Trump warnt den Iran vor einem Angriff auf die US-Botschaft im Irak

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Irakische Kämpfer zündeten die Mauer der US-Botschaft an

Die Unruhen begannen, nachdem US-Luftangriffe auf fünf Milizstandorte der Kataeb-Hisbollah stattfanden.


(Foto: Reuters)

Washington, Bagdad US-Präsident Donald Trump hat den Iran für Unruhen in der amerikanischen Botschaft im Irak verantwortlich gemacht und mit den Konsequenzen gedroht. Der Iran hat einen US-Auftragnehmer getötet und viele verletzt, und die USA antworteten, Trump hat am Dienstag getwittert. „Jetzt führt der Iran einen Angriff auf die US-Botschaft im Irak durch. (…) Wir erwarten auch, dass der Irak seine Befugnisse nutzt, um die Botschaft zu schützen und sie entsprechend zu informieren! "

Nach den jüngsten US-Luftangriffen gegen schiitische Milizen im Irak und in Syrien haben am Dienstag Hunderte Demonstranten die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad angegriffen. Der irakische Premierminister Adel Abdel Mahdi forderte die Demonstranten auf, sich unverzüglich zurückzuziehen. Jeder Angriff auf ausländische Botschaften wird von den Sicherheitskräften hart angegangen, heißt es in einer Regierungsbotschaft am Dienstag.

Die Demonstranten zündeten amerikanische Flaggen an und zertrümmerten Fensterscheiben, berichteten Augenzeugen der Deutschen Presseagentur am Dienstag. Fotos in sozialen Netzwerken zeigten Demonstranten, wie sie auf Mauern der stark geschützten Botschaft kletterten und Flaggen der schiitischen Milizen schwenkten. Videos des arabischen Fernsehsenders Al-Arabija zeigten, wie Demonstranten die Außenwände des Botschaftsbereichs in Brand steckten und Brandvorrichtungen über die Wände warfen.

Am Sonntag griffen die USA die schiitischen Milizen Kataib Hezbollah bei fünf Luftangriffen im Irak und in Syrien an. 25 Menschen wurden getötet und 50 weitere verletzt.

Die vom Iran unterstützte Miliz, die Teil der Mobilisierungseinheiten der Schiiten im Irak ist, hatte Vergeltungsmaßnahmen für die Angriffe angekündigt. "Das Blut der Märtyrer und der Verwundeten wird nicht umsonst sein, und unsere Reaktion auf die US-Streitkräfte im Irak wird hart sein", sagte der stellvertretende Vorsitzende Abu Mahdi al-Mohandis unmittelbar nach den Angriffen der Miliz.

Ex-Premierminister Adel Abdel Mahdi sagte, die irakische Regierung habe die amerikanischen Luftangriffe am Sonntag scharf verurteilt.

Im Mai hatte das Außenministerium aufgrund der angespannten Sicherheitslage im Irak vorübergehend Teile des Personals der Botschaft in Bagdad und des Konsulats in Erbil abgesetzt. Im September trafen zwei Raketen die Botschaft in Bagdad. Laut dem Sonderbeauftragten des iranischen Außenministeriums, Brian Hook, gab es in den letzten zwei Monaten elf Angriffe gegen amerikanische Truppen oder US-Bürger im Irak.

Mehr: Der irakische Präsident Barham Salih möchte, dass das Parlament über seine Zukunft entscheidet. Seit Wochen tobt im Land ein politischer Machtkampf.

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