Dass es weit weg zu sein scheint, als das Schloss von Lamorlaye nur ein einfaches Detail in der Landschaft geschmolzen war. Jetzt auf Initiative der Stadt hervorgehoben, wird alles getan, um sie aufzuwerten. Samstagabend war es in den Farben der Heimat für das jährliche Feuerwerk vom 14. Juli und die Einweihung dieser Neuheit.

Die Stadt hat 120.000 € in dieses Projekt investiert, das von der Energiegewerkschaft Oise mit 16.000 € bezuschusst wurde. Diese war an die öffentliche Beleuchtung gewöhnt und musste sich an die technischen und ästhetischen Anforderungen des Gebäudes anpassen.

Dem Schloss seine Pracht zurückzugeben, ja, aber im Hinblick auf die Energiewende. Es handelt sich also um LEDs mit geringer Energie, die installiert wurden. “Das Schloss kostet im Jahr etwa einhundert Euro, die Kirche zwanzig Euro”, sagte der Bürgermeister (SE), Nicolas Moula.

Eine Kulturerbeförderung, die mit dem Wunsch der Erwählten einhergeht, das Schloss für die Bewohner attraktiv und freundlich zu machen. Seit 2016 hat die Attraktivität von Plätzen dank der Organisation gelegentlicher Veranstaltungen sowie der Schaffung eines Kinderspielbereichs stetig zugenommen. Aber ein größeres Projekt sollte das Licht der Welt erblicken.

“Wir planen eine Mediathek in der Orangerie”, kündigt der Edile an. Dieser heruntergekommene Raum hatte nicht von den 5 Millionen Euro profitiert, die die Gemeinde vor drei Jahren in die Renovierung des Schlosses investiert hatte. Im vergangenen September kündigte Nicolas Moula beim Stadtrat die Gründung in den nächsten zwei Jahren an, die Umsetzung blieb jedoch unbekannt.

Orte zum Lesen und für Bibliotheken, Arbeitstische oder computergesteuerte Räume waren zu der Zeit angesagt. Mit Ausstellungsräumen. Schulgruppen sollten auch regelmäßig zu Forschungszwecken kommen.

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