Am 19. August veranstaltet das Fotomuseum wie gewohnt den Internationalen Tag der Fotografie. In Paris wurde 1839 das erste fotografische Verfahren, nämlich der Daguerreotypie, an der Akademie der Wissenschaften und der Schönen Künste vorgestellt. Der Eintritt ins Fotomuseum von Zarautz ist den ganzen Tag über frei.

Somit war von Anfang an klar, dass der Wert der neuen Erfindung sowohl in ihrem Zeugnis als auch in ihrer Fähigkeit, im künstlerischen Bereich zu arbeiten, deutlich wurde.

Der Zeitplan der Veranstaltung ist damit abgeschlossen; Sie werden um 11:30 Uhr auftreten, ein Blumenangebot vor dem Daguerre-Denkmal und eine Bertsolaris-Aufführung um 23:45 Uhr. Um 12:00 Uhr wird dann das Kapitel "Schlachtfelder und Nachhut-Richtlinien" der Sammlung "Krieg gefilmt" gezeigt.

Die Einführung des Daguerreotyps wurde zuerst von der Gesellschaft mit Hilfe und Fähigkeiten von Nicéphore Niépce und der Entdeckung von Louis-Jacques-Mandé Daguerre bemerkt.

Später hoben verschiedene technische Verbesserungen die Entwicklung der Erfindung hervor. Seine Anwendungen auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Künste waren vielfältig.

Ein Kapitel

Die Sammlung 'La Guerra filmada' aus der spanischen Filmbibliothek stammt aus einer Bürgerkriegsfilmvorführung im Fernsehen. Es war das Jahr 2006, und die Filme sollten wie damals aufgenommen werden, ohne dass eine spätere Interpretation oder Bearbeitung erforderlich war.

So wurden einige Sitzungen mit der Präsentation eines Professors für Zeitgeschichte vorbereitet. Im Rahmen des Internationalen Tages der Fotografie haben die Organisatoren des Programms ein Kapitel aus dem Film La Guerra ausgewählt. Insbesondere die sogenannten "Battlefields and Rear Policies".

Andererseits werden im Vorführraum des Fotomuseums mehrere Dokumentationen der vier DVDs gezeigt, aus denen die Sammlung "La Guerra Filmada" besteht.

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