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Urlaub in Deutschland: Tipps für Städtereisen im Südwesten

Saarlouis: Sonnenkönig als Gründungsvater

U.Ich beginne mit dem Wichtigsten: Das hintere “s” in Saarlouis wird nicht gesprochen. Dies ist wichtig in der sechstgrößten Stadt im kleinsten Bundesstaat. Die offizielle Landeshauptstadt des Saarlandes ist Saarbrücken, aber zur Heimat der SaarLouiser – stilles „S“! – Es wird nie erreichen.

Ein Ort, der behaupten kann, den Sonnenkönig Ludwig XIV. Als Gründungsvater zu haben und ihn in seinem Namen zu führen, fühlt sich selbst bei 35.000 Einwohnern kosmopolitisch und glamourös an.

Richtig so! Denn die sternförmige Festungsstadt des Sternenbauers Vauban ist eine Bastion des “Saarvoir vivre”, dieser besonderen Lebenseinstellung, mit der sich die Bevölkerung der frankophilsten Ecke Deutschlands gerne schmückt – vor allem kulinarisch.

Quelle: WELT-Infografik

Als Besucher können Sie hier den Touristen mit dem Kulinarischen verbinden und beispielsweise die mediterrane Tapas-Bar “Kouzina” (im historischen Gewölbekeller), das Restaurant “Kaminkeller” (in den Kasematten) und die exklusive “Auberge Maréchal” besuchen Ney “(Geburtsort von Michel Ney, Feldmarschall im Dienst von Napoleon Bonaparte).

Anstelle von Stadtrundfahrten möchten Sie lieber einen Marktspaziergang machen. Es gibt wöchentliche Märkte für Landwirte, Flöhe oder Stoffe zur Auswahl. Im Advent steigt auch das landesberühmte Weihnachtsgetränk für den Herbst auf, in dem die hübsche Altstadt wegen des Ansturms jedes Jahr abgeriegelt werden muss, zumindest war dies vor Corona der Fall.

Typisch für Saarlouis: Frankophile Lebensweise

Typisch für Saarlouis: Frankophile Lebensweise

Quelle: Georg Knoll / laif

Die Trinkresistenz der Saarlouiser ist ebenso wie die Mülldeponie Duhamel im Bezirk Ensdorf Teil des Erbes der Bergbauindustrie in der Region. Das ist es wert. Sie können auf das Saar-Polygon klettern, ein Denkmal zum Gedenken an die lokale Kohleindustrie, sich von der klaren Luft die Nase putzen lassen und über die grüne Idylle nach Saargau, zur französischen Grenze und ins Saarlouis-Tal blicken.

Es gibt eine Welt weit weg von der Metropole Vauban: ruhig, urzeitlich – und mit Menschen, deren Dialekt von einheimischen Saarlouisern nicht einmal verstanden wird. Celine Lauer

Würmer: Drachentöter und jüdisches Erbe

Wenn Sie in Worms am Rheinufer zwischen dem Messhaus und dem Hagener Denkmal stehen, kommt Ihnen ziemlich schnell der Gedanke: Irgendwo hier, in den Tiefen dieses mächtigen Flusses, muss er liegen, der legendäre Nibelungenschatz.

Die blutige Heldensaga ist das große Pfund, mit dem die Stadt am Rande der charmanten Weinregion Rheinhessen punktet. Normalerweise wird das nationale Epos über den Drachentöter Siegfried im Sommer ohne historischen Kitsch auf die Open-Air-Bühne in der prächtigen Worms-Kathedrale gebracht, aber was ist dieses Jahr normal? In jedem Fall muss das Theaterfestival 2020 wegen Korona pausieren.

An anderer Stelle finden Sie natürlich noch Spuren des mehr als 800 Jahre alten Nibelungenlieds, zum Beispiel im Nibelungenmuseum, das in zwei Türmen und den Überresten der historischen Stadtmauer untergebracht ist. Die multimedial inszenierte Ausstellung ist gut gemacht, für Kinder gibt es sogar einen separaten Rundgang durch die Heldenpoesie.

Das Nibelungenfest findet jedes Jahr vor dem Worms-Dom statt - außer 2020

Das Nibelungenfest findet jedes Jahr vor dem Worms-Dom statt – außer 2020

Bildnachweis: Bild Allianz / ImageBROKER

Diese Stadt ist überall – eine der ersten, die auf deutschem Boden gegründet wurde – voller Geschichte und Geschichten, auch wenn man sie heute nur auf den zweiten Blick sehen kann. Glücklicherweise gibt es zwischen Schnellstraßen und Nachkriegsbeton genügend Kopfsteinpflasterstraßen und mittelalterliche Architektur, um sie zu entdecken.

Sie sollten auf jeden Fall dem jüdischen Leben folgen, das Worms lange Zeit geprägt hat. Die Stadt schuldet ihm den Spitznamen “Jerusalem am Rhein”. Der „Heilige Sand“ mit seinen rund 1400 Gräbern, von denen einige aus dem 11. Jahrhundert stammen, gilt als ältester jüdischer Friedhof Europas, auch wenn kein Gründungsdatum erhalten geblieben ist. Die ereignisreiche Geschichte der Worms-Juden bis zum Holocaust wird im Raschi-Haus, dem Jüdischen Museum der Stadt, anschaulich erzählt.

Zur Geschichte der Stadt gehört auch die Reformation: 2021 jährt sich zum 500. Mal der Worms-Reichstag, an dem sich Martin Luther beharrlich weigerte, seine Thesen zu widerrufen und damit den Kirchenbruch zu besiegeln. Das Jubiläum soll nächstes Jahr mit einem speziell geschriebenen Luther-Stück gefeiert werden, das während der Nibelungenfestspiele 2021 aufgeführt wird. Alexander Jürgs

Speyer: Sandstein und Saum

“Jedes Mal, wenn ich zurückkomme und die Türme der Speyer-Kathedrale aus der Ferne sehe (…), bin ich äußerst unbeschreiblich froh.” In diesen Worten ist Edith Stein tief verbunden mit der Philosophin und Karmeliterin, die 1998 heilig gesprochen und in Auschwitz Speyer getötet wurde.

Es ist nicht gewagt zu sagen, dass jede menschliche Seele, die dieses imposante Gebäude zum ersten Mal sieht, dieselbe ist. Egal, ob Sie mit dem Rheinboot anreisen, überqueren Sie die Brücken mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß – wie der junge Helmut Kohl, der am Wochenende den langen Weg von Ludwigshafen nach Speyer zurücklegte, weil er als Kind den Dom liebte.

Hier brachte er seine Kanzlerschaft Michail Gorbatschow, Margaret Thatcher, Bill Clinton, um dieses „Stück deutscher Geschichte“ zu verstehen. Auch die Pfalz fand in Speyer seine letzte Ruhestätte.

Diese einzigartige romanische Kirche ist ein Denkmal und Kraftwerk, sie hat ihre Spuren in der Stadt hinterlassen. Seine Aura kann leuchten, weil um ihn herum viel Platz ist – die Speyer-Kathedrale befindet sich nicht in der Stadt, sondern davor. Die gerade Linie von der Maximilianstraße zum alten Stadttor, dem schönen alten Tor, ist längst zu einer großen Promenade geworden.

Von Cafés in barocken oder mittelalterlichen Stadthäusern gesäumt, wirkt alles fast italienisch. Hier im Sommer ohne Autolärm zu sitzen, ab und zu die Uhr schlagen zu hören und das Geschwätz der Menschen ist Balsam.

Die ehemals freie Kaiserstadt mit ihren vielen Kirchen und einem einzigartigen jüdischen Bad aus dem 12. Jahrhundert hat heute 50.000 Einwohner. Am Rheinufer, nur einen Steinwurf von der Altstadt am Fuße des Doms entfernt, wurde ein Yachthafen mit Adelshäusern errichtet.

Geschichte aus Sandstein: die romanische Kathedrale in Speyer

Geschichte aus Sandstein: die romanische Kathedrale in Speyer

Quelle: Getty Images

Gehen Sie um die Kathedrale herum und berühren Sie den warmen Sandstein aus seinen ursprünglichen Quadern, die zwischen 1024 und 1061 zusammengebaut wurden. Nach den vielen Kriegen der folgenden Jahrhunderte ist kein Original erhalten geblieben. Gehen Sie in die Kirche, die größte der Welt, als sie gebaut wurde, die größte romanische Kirche aller Zeiten.

Der Innenraum mag leer und schmucklos erscheinen, aber die romanische Designsprache geht Ihnen umso mehr unter die Haut. Jedes Orgelkonzert auch. Fantastisch, auch für Kinder, die Krypta, eine untere Kirche und die einfache Grabstätte mittelalterlicher Kaiser und Könige, deren Überreste in Steinsarkophagen ruhen. Die Kathedrale gehört seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Diagonal gegenüber dem Historischen Museum der Pfalz mit Ausstellungen, dem Zeitgeist zu gefallen, aber auch viel über die Römerzeit zu erzählen. Weiter entlang der Ausfallstraße erreichen Sie den Hauptplatz der Stadt, auf dem jeden Sommer das Speyer Brezelfest stattfindet. 2020 wird das Volksfest abgesagt.

Die Automobilgeschichte ist auch in Speyer zu sehen - im Technologiemuseum

Die Automobilgeschichte ist auch in Speyer zu sehen – im Technologiemuseum

Quelle: Getty Images

Das Technik Museum ist wieder geöffnet (mit einer großen Sammlung von Oldtimern und einem begehbaren Jumbo-Jet). Im Sommer liegen die Sonnenanbeter am Sandufer des Rheins, man kann sie vom Pier der Ausflugsdampfer aus gut sehen oder wenn man im Biergarten “Alter Hammer” sitzt.

Leider kann man hier nicht schwimmen, auch wenn der Rhein wieder sauber ist und Zander, Barsch und Wels gefangen werden können. Die Rheinrichtung verwandelte es in einen tobenden Fluss.

Neben Edith Stein (eine Ausstellung mit einem Meditationsraum in der Abtei St.Magdalena ist ihr gewidmet) hat die Stadt auch andere Prominente zu bieten: Hans Purrmann zum Beispiel, der zu den Avantgarde-Malern Deutschlands in Deutschland gehörte die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts und war Mitglied der Berliner war Sezession. Das Hans-Purrmann-Haus zeigt nicht nur Bilder von ihm, sondern auch von seiner Frau Mathilde, einer Schülerin von Henri Matisse.

Anselm Feuerbach, ein weiterer bedeutender deutscher Maler des 19. Jahrhunderts, stammt ebenfalls aus Speyer. Sein Geburtsort ist heute ein Museum mit angeschlossener Weinbar. Der zeitgenössische Schriftsteller Thomas Lehr wurde ebenfalls hier geboren und wurde von der Pfalz-Nonchalance beeinflusst, die immer einen Hauch von Frankreich und einen Hauch von Bayern trägt.

Das Leben in Speyer ist geprägt von den überwiegend weißen Weinen der Region und dem rustikalen Essen. Leider hat die Pfalz Saumagen, ein delikates Fleischgericht aus Schweinefleisch, Wurstfleisch und Kartoffeln, dank ihres abstoßenden Namens nie die Anerkennung erhalten, die sie tatsächlich verdient.

Probieren Sie die rustikale Spezialität, idealerweise in einer der urigen Weinbars wie “Schwarzamsel” oder “Rabennest”. Und im Herbst wird natürlich der neue Wein mit Zwiebeltarte angekündigt. Das Leben ist gut an diesem Ort, der so viel Geschichte hinter sich hat und dennoch nie die Leichtigkeit des Seins verloren hat. Andrea Seibel

Esslingen: Mehr Mittelalter ist nicht möglich

Lange Zeit glaubte man, dass es in Deutschland keine Fachwerkhäuser gibt, die mehr als 500 Jahre alt sind. Dann wurde die Dendrochronologie perfektioniert, eine Technik zur Bestimmung des Holzalters im Hausbau. Und es wurde schnell klar: Das älteste Fachwerkhaus des Landes, erbaut 1261, befindet sich in Esslingen am Neckar in der Heugasse 3.

Baden-Württemberg: Esslingen überrascht mit über 200 Fachwerkhäusern

Esslingen überrascht mit gut 200 Fachwerkhäusern

Bildnachweis: Bild Allianz / dpa

In der Altstadt der 90.000 Einwohner zählenden Stuttgarter Speckgürtel (die S-Bahn bringt Sie in einer Viertelstunde vom Zentrum der Landeshauptstadt dorthin) ist dieses Haus keineswegs das einzige mittelalterliche Gebäude.

Kopfsteinpflaster, verwinkelte Gassen, die prächtige Stadtkirche St. Dionys und gut 200 Fachwerkhäuser, von denen die meisten sorgfältig gepflegt wurden, lassen Sie sich beim Bummeln durch die Stadt wie ein Zeitreisender fühlen – und das nicht nur im Advent, wenn Der Esslinger Mittelaltermarkt kommt. Es besteht noch die Möglichkeit, dass es in diesem Jahr stattfinden wird: Der Markt wurde noch nicht annulliert.

Jongleurparade auf dem Esslinger Mittelaltermarkt

Jongleurparade auf dem Esslinger Mittelaltermarkt

Quelle: Esslinger Stadtmarketing & Tourismus

Esslingen punktet mit einem weiteren Superlativ. Auch Deutschlands ältester Sektproduzent ist in der Stadt zu Hause. Das Unternehmen wurde 1826 von Georg Christian von Kessler gegründet.

Konrad Adenauer war ein großer Fan des “schwäbischen Champagners” und bestellte, dass bei Regierungsempfängen nur Kessler-Sekt serviert wird. Der Sekt kann nicht nur besucht werden, um sich mit den feinen, sondern auch nicht überteuerten Tropfen zu versorgen. Touren durch das wunderbar altmodische Weingut können ebenfalls gebucht werden.

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Man sollte Esslingen nicht unterschätzen und nur auf einem Tagesausflug abhaken. Dafür gibt es viel zu viel zu entdecken: zum Beispiel die Maille, eine Parkinsel zwischen zwei Neckar-Kanälen. Herzhafte Speisesäle wie der “Einhorn-Weinkeller”, in dem Sie bei Kerzenschein unter einem 700 Jahre alten Sandsteingewölbe speisen und neben lokalen Weinen auch lokalen Kessler-Sekt probieren können.

Die Villa Merkel, in der zeitgenössische, manchmal verrückte Kunst zu sehen ist – ab August zeigt die Ausstellung “Low” modernistische Videos und sandgestrahlte Geister. Und für die Stadtrundfahrt gibt es noch eine Sondermöglichkeit: Mieten Sie einfach ein Ruderboot oder ein Kanu und entspannen Sie auf den Neckarkanälen durch die Altstadt von Esslingen. Alexander Jürgs

Ulm: 768 Stufen im Ulmer Münster

Vielleicht hätten sich die BER-Flughafenbauer in Berlin mit einem Ulmer beraten sollen. Weil die Ulmer mit Gebäuden vertraut sind, die nicht fertiggestellt werden wollen. Das Ulmer Münster ist ein solcher Fall. Immerhin vergingen 513 Jahre, bis das gigantische Kirchengebäude 1890 fertiggestellt wurde.

Dazwischen gab es einen Baustopp, der rund drei Jahrhunderte dauerte. Der Grund: Geldmangel. Schließlich haben die Bürger der Donau-Stadt, die ungefähr in der Mitte zwischen Stuttgart und München liegt, den Bau vollständig selbst finanziert.

In Ulm an der Donau befindet sich der höchste Kirchturm der Welt

In Ulm an der Donau befindet sich der höchste Kirchturm der Welt

Bildnachweis: Getty Images / Westend61

Bis heute liegt die gotische Kathedrale seltsamerweise übergroß wie Gulliver in Liliput mitten in der Stadt. Mit dem ausgestellten, hohen Modell aus 112.000 Legosteinen können Sie Kinder in die Kirche locken – oder mit einem Turmklettern.

Der Turm des Ulmer Doms ist nach wie vor der höchste Kirchturm der Welt: 161,53 Meter hoch. Wer die 768 Stufen hinaufsteigt, wird am besten mit einem Leberkäse-Wake bei einem der umliegenden Metzger gestärkt. Bei gutem Wetter können Sie die Alpen sehen.

Der Wochenmarkt am Fuße des Doms ist einer der schönsten in Deutschland. Die Produzenten vom Bodensee bis zur Alb verkaufen dort Obst, Gemüse, Blumen, Honig und Brot. Letzteres gilt in Ulm als Kulturgut, weshalb ihm die Stadt mit 120.000 Einwohnern das bemerkenswerte Museum für Brot und Kunst gewidmet hat, das fünf Gehminuten vom Münsterplatz entfernt in einem Renaissancegebäude liegt, das früher ein Lagerhaus für Getreide und Getreide war Salz.

Wenn Sie vom Dom zum Ufer der Donau gehen, finden Sie Ulms zweiten Rekordhalter im gewundenen Fischerviertel: ein kleines schiefes Fachwerkhaus aus dem 14. Jahrhundert, das den Titel “Das schiefe Haus der Welt” trägt. .

Einmal im Jahr findet in der evangelischen Stadt ein vollständig schwäbisches Ereignis statt, das man im Rheinland eher annehmen würde: die Nabada (schwäbisch für „baden“, dh die Donau hinunterdriften). Es ist eine Art Karnevalsparade auf dem Wasser, am Nachmittag am Schwormontag (ein Ulmer Feiertag), immer am vorletzten Montag im Juli.

Die Hälfte von Ulm bevölkert das Wasser mit Themenschiffen, Schlauchbooten, Autoreifen und Surfbrettern und feiert dann eine große Open-Air-Party in der Innenstadt. Nur nicht diesen Sommer – wegen Covid-19. Beachten Sie am besten den 19. Juli 2021: Das kommende Jahr sollte wieder gefeiert werden. Annemarie Ballschmiter

Weitere Teile der Serie “Urlaub vor der Haustür”

B.[2]

Quelle: WELT AM SONNTAG

Dieser Text stammt von WELT AM SONNTAG. Gerne liefern wir sie regelmäßig zu Ihnen nach Hause.

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