Verdacht auf abgeflossene Gelder in dreistelliger Millionenhöhe

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Wirecard-Zentrale in Aschheim bei München

Transaktionen in Indien, unbesicherte Kredite. Wo Gelder bei Wirecard wirklich hinflossen, weiß derzeit niemand.

(Foto: Bloomberg)

Düsseldorf Im Bilanzskandal des Dax-Konzerns Wirecard verdichten sich Hinweise, dass neben wahrscheinlich nicht existenten Geldern in Höhe von 1,9 Milliarden Euro auch reale Gelder in hoher Millionensumme in unbekannte Kanäle abgeflossen sein könnten. Nach Informationen des Handelsblatts haben Ermittler, Anwälte und Prüfer in den vergangenen Tagen immer mehr Ungereimtheiten bei dem Dax-Konzern gefunden, der am Donnerstag Insolvenz anmelden musste.

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