Vernichtung und Ungerechtigkeit. Die Österreicher haben nach dem Ausscheiden keine Worte

heute 14:23
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Traurigkeit, Vernichtung und Ungerechtigkeit. In der österreichischen Nationalmannschaft unter 19 Jahren ist die Stimmung nach dem Aufeinandertreffen am Dienstag düster, denn der Traum von der Teilnahme an der U20-Weltmeisterschaft 2023 ist für die Spieler im Stadion in Trnava endgültig geplatzt. Die Fußballer des österreichischen Teams sind sich einig, dass die gesamte Entwicklung der Auslosung gegen sie verlaufen ist.

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Das Ziel war klar gesteckt – das Spiel zu gewinnen und bei der WM im nächsten Jahr in Indonesien dabei zu sein. Aber nur ein Team konnte einen Platz bekommen, das war schließlich das slowakische. Nach dem Schlusspfiff brach am Dienstagabend bei den Hausherren ein riesiger Jubel aus, und die Kuratoren von Trainer Albert Rusnák senior feierten einen großen Erfolg.

Allerdings bot das Treffen selbst den rund 4.000 Fans sicher keinen reibungslosen und augenfälligen Ablauf. Der belgische Schiedsrichter Nathan Verboomen rieb die Spieler beider Mannschaften überhaupt nicht und zeigte wie auf Wunsch die Gelben Karten.

Das Match hatte schließlich einen sehr wilden Höhepunkt, als der Hauptschiedsrichter bis zu fünf Mal die Rote Karte zog. Eines für ein Mitglied des Umsetzungsteams der Slowakei, Trainer Albert Rusnák und die anderen drei wurden von den Spielern Österreichs gesehen. Nach Angaben des slowakischen Play-off-Gegners sollte vor allem der erste den Rest des Spiels beeinflussen.

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Florian Wustinger sah sie nach der zweiten Gelben Karte am Ende der ersten Halbzeit. “Der Schiedsrichter hat die gelben Karten zu schnell gezogen, wegen der gleichen Fouls … Ich möchte sicherlich nicht über die slowakische Seite sprechen, aber ich glaube nicht, dass es für beide Teams der gleiche Meter war.” sagte für ŠPORT.sk Nach dem Spiel empfängt der Trainer Martin Scherb.

“Es ist ganz normal, dass es in solchen Spielen sehr emotional werden kann, aber bei manchen Entscheidungen waren die meisten gegen uns gerichtet.”


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Jakob Knollmüller, Österreich U19

Quelle: futbalsfz.sk/Roman Ferstl

Unfaire Ausgrenzung und Vernichtung

Ähnlich sah das Stürmer Jakob Knollmüller, der in der ersten Halbzeit nah am Führungstor war, die sich bietende Chance aber nicht nutzen konnte. „Die Verletzung von Kapitän Ervin Omčia zu Beginn des Spiels war ein schwerer Schlag für uns. Dann, kurz vor Ende der ersten Halbzeit, wurden wir meiner Meinung nach zu Unrecht vom Platz gestellt.“ zitiert Jakob Knollmüller Offizielle Seite Österreichischer Fußballverband.

„Trotzdem haben wir alles gegeben und weiter gekämpft, und ich selbst hatte eine Riesenchance, die uns in Führung bringen könnte. Leider habe ich es nicht geschafft, den Ball perfekt zu treffen.

Es ist extrem grausam für uns und es tut mir sehr leid für ganz Österreich. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, da wir unser Ziel nicht erreichen konnten. Wir waren sehr gespannt auf die Weltmeisterschaft und sind jetzt total niedergeschlagen.“ erklärte der Junior der Hoffenheimer Junioren.

“In diesem Spiel ist viel zu unseren Lasten passiert” weist auf die mögliche Ungerechtigkeit von Mittelfeldspieler Samuel Mischitz hin.


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Nikolas Veratschnig im Duell mit Samuel Kopásek, links im Hintergrund Samuel Mischitz

Quelle: futbalsfz.sk/Roman Ferstl

„Trotzdem haben wir bis zur letzten Minute versucht, etwas aus dem Match zu machen, aber am Ende hat es uns nichts gebracht. Natürlich ist es gar nicht so einfach, einen weniger zu spielen, aber wir haben wirklich alles versucht, was wir konnten, und versucht, so zu spielen, wie wir es kennen. fortgeführt.

„Allerdings muss ich sagen, dass wir sehr dankbar sind für die Unterstützung der Fans, die wir während des gesamten Turniers sehr stark hatten. Jetzt macht sich in unserem Team eine große Trauer und Enttäuschung breit, dass wir es nicht nach Indonesien geschafft haben“, fügte Samuel Mischitz hinzu, der in der 24. Minute ins Spiel gegen die Slowakei kam, als er den verletzten Außenverteidiger Justin Omoregie ersetzte.

Der Nachwuchstrainer der österreichischen Nationalmannschaft, Martin Scherb, war dennoch stolz auf seine Schützlinge. „Das ganze Turnier war ein tolles Erlebnis für die Jungs und das gilt auch für uns Trainer. Wir sind seit der U15-Kategorie bei diesen Jungs, also ist es lange her.

Das ist im Moment eine große Enttäuschung für uns. Am Ende stellen wir fest, dass uns etwas Außergewöhnliches gelungen ist. Wir gehören zu den sieben Mannschaften, die es geschafft haben, sich für das Finalturnier der Europameisterschaft zu qualifizieren“, sagte für ŠPORT.sk.

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