VIDEO: Aufwärmen bei Straßenbränden und Fluchen – die deprimierenden Szenen der “Teilmobilmachung”

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Zuvor waren Aufnahmen von Straßen der Stadt, auf denen russisches Militärkommissariatspersonal nach potenziellen Soldaten suchte, öffentlich eingesehen worden.

Später konnte die internationale Gemeinschaft beobachten, wie es in einigen russischen Städten zu Protesten gegen die angekündigte „Teilmobilisierung“ kam, das Ergebnis aber wie immer nur Hunderte von Festnahmen waren.

Im Moment beginnen bereits eine Reihe von Zeugnissen darüber, wie der Mobilisierungsprozess in Wirklichkeit abläuft, in der Öffentlichkeit zu erscheinen.

Die Mobilisierung wird zur Farce

In einem der Videos ist zum Beispiel zu sehen, dass am Rand der Autobahn unter Bäumen einige junge Männer Schutz um selbst entzündete Feuer gesucht haben.

Der Autor des Filmmaterials erklärt in grober Sprache, dass die Reise der mobilisierten Menschen in die Region Samara so ausgegangen sei.

Die Männer, die wohl schon in den Wintermonaten kämpfen müssen, warten bei den Autos auf die Abfahrt und haben Ende September Feuer gemacht, um nicht zu frieren.

„Wer in der Armee gedient hat, lacht nicht im Zirkus“, erinnert einer der Kommentatoren dieses Videos in „Telegram“ an das russische Sprichwort.

Solche “Engpässe” im Mobilisierungsprozess werden durch den Mangel an Ressourcen erklärt, um alle schnell mobilisierten Daten zu verarbeiten.

Die plötzliche Mobilisierung, die den Entwicklungen nach zu urteilen alles andere als „teilweise“ ist, aber den verantwortlichen Stellen die Möglichkeit gibt, fast jeden ihr zu unterwerfen, hat auch zu noch tragischeren Ereignissen geführt.

Im Militärkommissariat der Stadt Ustilimsk, Region Irkutsk, hat ein bewaffneter Mann den Militärkommissar des Bezirks Alexander Yelyseyev erschossen, der sich in einem ernsten Zustand befindet und sich nach dem Vorfall auf der Intensivstation befindet.

Der Schütze wurde festgenommen, der Vorfall gefilmt und das Video in sozialen Netzwerken gepostet.

Der Schütze hat sich als 25-jähriger Ruslan Zinin identifiziert. “Baza”-Medien berichten, dass Zinin mobilisiert werden musste, aber bevor er die Schießerei eröffnete, sagte er angeblich: “Niemand wird in den Krieg ziehen” oder “Wir werden alle sofort nach Hause gehen”.

In der Republik Dagestan haben nach der von Wladimir Putin angekündigten Mobilisierung deutlich aktivere und intensivere Proteste stattgefunden.

Es wurde bereits berichtet, dass der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag, dem 21. September, die sogenannte Teilmobilisierung der Streitkräfte angekündigt hat. Es wird erwartet, dass die Mobilisierten zum Kampf in die Ukraine geschickt werden.

Nach der Ankündigung der Mobilisierung stieg die Zahl der russischen Bürger, die das Land verließen, rapide an.

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