Video: Bundesregierung sucht verstärkt Fachkräfte in Asien und Südamerika

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Die Bundesregierung will Fachkräfte außerhalb der EU gewinnen. Gemeinsam mit der Wirtschaft unterzeichnete sie am Montag eine Absichtserklärung, um Deutschland für Fachkräfte aus aller Welt attraktiver zu machen. Schätzungen zufolge fehlen in Deutschland 300.000 bis 400.000 Fachkräfte. Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag in Berlin: "Auf jeden Fall ist es sehr wichtig, dass wir in Drittländern als kosmopolitisches, als interessiertes Land auftreten. Denn wir suchen nicht nur Fachkräfte in der Welt, sondern dass es auf diesem gebiet viel wettbewerb gibt, das heißt, wir müssen auch attraktive arbeitsbedingungen und ein attraktives soziales umfeld bieten, deshalb spielten auch die fragen der integration, die fragen der arbeitsbedingungen eine rolle. "und labour SPD – Minister Hubertus Heil versucht, Bedenken auszuräumen, dass bald nur noch Fachkräfte aus dem Ausland in Deutschland arbeiten könnten: "Und jetzt muss sich niemand mehr Sorgen machen, dass der Stand auf uns zukommt, aber wir müssen uns bemühen, qualifizierte Leute zu finden betonen auch, dass es nicht um die Einwanderung in die sozialen Systeme, sondern in den Arbeitsmarkt geht. Wir müssen hier klar unterscheiden, was wir an dieser Stelle in Bezug auf die Einwanderung von Fachkräften organisieren werden. " Jetzt werden unter anderem Pilotprojekte in Brasilien, Indien und Vietnam durchgeführt. Das Fachkräftemigrationsgesetz tritt im März in Kraft, um Fachkräften außerhalb der EU einen besseren Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

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