Vlhová und Shiffrin sind im Blockbuster. Die Wahrheit wird sich jedoch in den kommenden Tagen zeigen – Wintersport – Sport

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Was für ein Start, dieses Podium. Petra Vlhová hat im ersten Block des alpinen Ski-Weltcups solch eine außergewöhnliche Statistik gehalten.


Foto: TASR/AP, Alessandro Trovati

Petra Vlhová (rechts) und Mikaela Shiffrinová.

Es kann als technischer Block bezeichnet werden, da fünf Rennen stattgefunden haben. Einer im Parallel-Riesenslalom, zwei im Riesenslalom und drei im Slalom.

Der Befürworter der großen Kristallkugel ist mit Bravour ins neue Jahr gestartet. Nach dem dritten Platz in Sölden war sie sehr glücklich.

„Es war ein großer Kampf, ich bin glücklich mit dem Podium. Ich habe viel zu tun. Wir wussten nicht, was wir vorhatten. Beim Rennen geht es auch darum, die Nerven zu bekämpfen, ich habe es geschafft, wir freuen uns und wir machen weiter“, sagte Vlhová im Ziel des zweiten Laufs für RTVS.

Mauro Pini - Cheftrainer.

Boris Vlha - Co-Trainer.

Dann kam das taktische Manöver. Einen Parallel-Riesenslalom in Lech verpasste Vlhová zusammen mit mehreren Favoriten wie Mikaela Shiffrin.

„Ich bereue es nicht, wir haben es vorgezogen, in Finnland zu trainieren“, sagte Vlhová vor den Slaloms in Levi.

Es wird gesagt, dass Sie nicht zweimal in denselben Fluss einfahren. Aber was ist, wenn es funktioniert? Vlhova hat letztes Jahr drei Wochen lang drei Siege im Lappland-Schnee geholt.

Also hat sie dieses Jahr das gleiche Rezept ausprobiert. Das Ergebnis war identisch. Außerdem waren nach vier Rennen zwei Slalom-Triumphe geboren.

„Ich liebe Levi, ich liebe es hier. Es war ein großer Kampf, aber ich habe es geschafft.

Ich möchte dem Trainer, der gesamten Mannschaft und der Familie danken, denn ohne sie wäre es nicht möglich. Ich bin wirklich glücklich“, lächelte Smhová.

Der 26-jährige Liptáček tut dies unter der Führung des neuen Trainers Mauro Pini öfter als sonst. Gut gelaunt ging sie auch nach Killington.

Im Bundesstaat Vermont sind Erinnerungen an das Seilrennen am Semmering wach geworden. Dort führte Vlhová nach der ersten Runde, der zweiten „blies“ der Wind.

In Killington wurde Vlhová Zweite, doch Windböen ließen sie die um eine halbe Stunde verschobene erste Runde nicht verlassen.

Nach neun Wettkämpfern schickten die Organisatoren die Wettkämpfer nach Hause, auf der Suche nach einem alternativen Termin und Platz für einen ungeübten Riesen.

Schlachtsieger in Killington Mikael ...

  Petra Vlhová im Slalom-Ziel in Killington.

„Es ist nicht einfach, zu warten, bis das Rennen überhaupt beginnt“, kommentierte Vlhová das Bild vom Samstag.

Beim Slalom am Sonntag hat sie jedoch einen tollen Job gemacht. Sie gewann die erste Runde, machte aber in der zweiten einen großen Fehler. Du hast deine Skier angeschnallt. Sie hat viel Zeit verloren. Es fiel fast…

Aber es rettete die Situation. Sie ging ein Risiko ein und schaffte es schließlich, zumindest den zweiten Platz hinter dem Heimsouverän Shiffrin zu verteidigen.

„Leider habe ich einen großen Fehler gemacht. Ich weiß nicht, was passiert ist. Meine Skier kamen zusammen und ich habe das Gleichgewicht verloren. Ich habe mich heute gut gefühlt. Wenn man ein Risiko eingeht, kann so etwas passieren“, fügte Vlhová hinzu.

Slalom- und Riesenslalom-Ski können – bildlich gesprochen – um einen Monat verschoben werden. Die nächsten Disziplinen finden erst am 28. und 29. Dezember in Lienz statt, davor steht ein Gigant in Courchevel (21. Dezember) auf dem Programm.

Petra Vlhová Weiterlesen Die Gegner wurden bereits während des Trainings von Vlhová erschreckt. Sie ist in ihren Kopf geraten

Im nächsten Monat stehen Speed-Disziplinen auf dem Programm. Sie werden das morgige Training in Lake Louise beginnen und dann in St. Louis fortsetzen. Moritzi und Val d’Isère.

Während sie im kanadischen und schweizerischen Vlhová die Weltcup-Speed-Disziplinen noch nicht absolviert hat, wurde sie im vergangenen Jahr im französischen Super-Riesenslalom Sechste.

Vlha wird nicht zum Lake Louise Vlha reisen, er wird sich noch drei Tage in Killington vorbereiten. Die endgültige Entscheidung, ob sich die Slowakein in St. Moritz und Val d’Isère sind noch nicht gefallen.

Zusammen mit Shiffrin haben sie den Blockbuster in der Weltcup-Gesamtwertung geknackt. Die Amerikanerin hat 360 Punkte, ihr Mitstreiter aus Liptovský Mikuláš 20 weniger.

Lara Gutová-Behrami braucht keine besonderen ...

Mikaela Shiffrin glänzte beim Galadinner in ...

Speedspezialisten – Lara Gutová-Behrami oder Sofia Goggio – haben die Top 100 noch nicht übertroffen.

Nach 5 von insgesamt 37 Rennen ist es schwer zu sagen, wer die Gewinnerkarten in der Hand hat. Shiffrin und Vlhová liegen wieder weit vor den anderen, was nach technischen Disziplinen keine Überraschung ist.

Die nächsten drei Abfahrten und vier Super-Riesenslaloms werden jedoch zeigen, wer mit ihnen an der Spitze der Gesamtwertung stehen könnte.

Petra Vlhová und ihr Programm in der Saison 2021/22

Datum der Veranstaltung Ort und Disziplin Lage von Vlhovova
23. Oktober Sölden – ein Riesenslalom 3. Stadt
13. November Lech Zürs – Parallelslalom hat nicht angefangen
20. November Levi – Slalom 1. Stadt
21. November Levi – Slalom 1. Stadt
27. November Killington – Riesenslalom abgesagt
28. November Killington – Slalom 2. Stadt
3. Dezember Lake Louise – zjazd
4. Dezember Lake Louise – zjazd
5. Dezember Lake Louise – super G
11. Dezember St. Moritz – super G
12. Dezember St. Moritz – super G
18. Dezember Val d´Isere – Ausfahrt
19. Dezember Val d´Isere – super G
21. Dezember Courchevel – Riesenslalom
28. Dezember Lienz – Riesenslalom
29. Dezember Lienz – slalom
4. Januar Zagreb – Slalom
8. Januar Maribor – Riesenslalom
9. Januar Maribor – Slalom
11. Januar Flachau – slalom
15. Januar Zauchensee – zjazd
16. Januar Zauchensee – super G
22. Januar Cortina d’Ampezzo – zjazd
23. Januar Cortina d’Ampezzo – Super G
25. Januar Kronplatz – Riesentorlauf
29. Januar Garmisch Partenkirchen – zjazd
30. Januar Garmisch Partenkirchen – super G
7. Februar Olympische Spiele in Peking – ein Riesenslalom
9. Februar Olympische Spiele in Peking – Slalom
11. Februar Olympische Spiele in Peking – Super G
15. Februar Olympische Spiele in Peking – Kongress
17. Februar Olympische Spiele in Peking – Kombination
19. Februar Olympische Spiele in Peking – Mannschaftswettbewerb
26. Februar Crans Montana – Ausfahrt
27. Februar Crans Montana – Ausfahrt
5. Marke Lenzerheide – super G
6. Marke Lenzerheide – Riesentorlauf
11. Marke Sind – ein riesiger Slalom
12. Marke Sind – Slalom
16. Marke SP-Finale in Courchevel – Abfahrt
17. Marke SP-Finale in Courchevel – Super G
18. Marke SP-Finale in Courchevel – Mannschaftswettbewerb
19. Marke SP-Finale in Courchevel – Slalom
20. Marke SP-Finale in Courchevel – Riesenslalom

WM-Wertung (nach 5 von 37 Rennen): 1. Shiffrinová 360, 2. VLHOVÁ 340, 3. Slokarová 210, 4. Dürrová 201, 5. Liensbergerová 187, 6. Hectorová 158

Slalomwertung (nach 3 von 9 Rennen): 1. VLHOVÁ 280, 2. Shiffrinová 260, 3. Dürrová 165, 4. Holdenerová 146, 5. Liensbergerová 122, 6. Michelle Gisinová (CHE) 101

Die Reihenfolge in FIG. Slalom (nach 2 von 9 Rennen): 1. Shiffrin 100 Punkte, 2. Gutová-Behramiová 80, 3. Vlhová 60, 4. Liensbergerová 50, 5. Tvibergová (NOR) 45, 6. Hrovatová (Slov.) 40

Reihenfolge der Parallelwettbewerbe (1): 1. Slokarová 100, 2. Stjernesundová 80, 3. Lysdahlová 60, 4. Bassinová (ITA) 50, 5. Hectorová 45, 6. Monsenová (NOR) 40

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