Volkswagen verstärkt Engagement in China, verspricht keine Zwangsarbeit in Werken – RTL

Ein Volkswagen-Logo ist in einer Produktionslinie im Volkswagen-Werk in Wolfsburg am 1. März 2019 abgebildet. Bild aufgenommen am 1. März 2019. REUTERS/Fabian Bimmer

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BERLIN, 1. Juni (Reuters) – Volkswagen (VOWG_p.DE) wird seine Beziehungen zu China stärken und garantieren, dass das Unternehmen keine Zwangsarbeiter im Land beschäftigt, sagte der Vorstandsvorsitzende des Autobauers, Herbert Diess, am Mittwoch dem deutschen Sender RTL.

„China wird ein Wachstumsmotor bleiben“, sagte Diess. „Dort werden wir uns noch stärker engagieren.“

Der Autobauer, der ein Joint Venture mit Chinas größtem Autohersteller SAIC Motor (600104.SS) hat, betreibt seit 2013 ein Werk in Urumqi, der Hauptstadt von Xinjiang, wo laut westlichen Nationen und Rechtsgruppen ethnischen Uiguren Folter und Inhaftierung droht.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat VW wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen Garantien für neue Investitionen in China verweigert. Weiterlesen

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Berichterstattung von Victoria Waldersee, Bearbeitung von Rachel More

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