VERANKERUNG (KTUU) – Die Frist für diejenigen, die staatliche Hilfe bei der Bewältigung von Erdbebenschäden suchen, wurde bis Ende Mai verlängert, im Gegensatz zu ihrem Datum vom 1. April.

Die Bundesbehörde für Katastrophenschutz hat am Montag dem Antrag des Gouverneurs zugestimmt, die Antragsfrist für die Katastrophenhilfe bis zum 31. Mai 2019 für das Bundsprogramm zu verlängern.

Diejenigen, die sich für die Bewerbung beworben haben, sind Einwohner Alaskas, deren Häuser, Gesundheit oder Eigentum durch das Erdbeben der Stärke 7,1 beeinflusst wurden, das am 30. November im Süden Alaskas erschüttert wurde.

Laut einer Erklärung von Gouverneur Dunleavy wurde die Bitte, den Schaden zu verlängern, gestellt, weil "das Frühjahrstauwetter Erdbebenschäden an südlich gelegenen Häusern aufdecken kann, die zuvor unentdeckt geblieben waren oder durch Tauwetter verschlimmert werden."

Dem Programm der FEMA zufolge wurden bislang 6.653 Registrierungen vorgenommen, laut einer Mitteilung des Büros des Gouverneurs. Das staatliche Programm hat 14.594 Anträge gestellt.

Jeder, der von dem Erdbeben betroffen ist, kann sich unter 1-800-621-FEMA (3362) oder online unter https://www.disasterassistance.gov/ registrieren.

.

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.