Eins 45 Jahre alte Fraumit einer Geschichte von psychische Problemeund seine zwei Zwillingstöchter von 18 Jahren wurden in einem Haus in Wien, wo es geglaubt wird, dass Sie starben an Hunger Ende März berichteten die Polizei und die lokalen Medien über den Donnerstag.

Das Ergebnis der Autopsie hat keine Spuren von Gift oder Anzeichen von Gewalt in den Leichen oder Anzeichen dafür, dass jemand Zugang zu Wohnraum erzwungen hatte, ergeben.

"Nach derzeitigem Kenntnisstand kann ein Tod durch Hunger als selbstverständlich angesehen werden", sagte ein Polizeisprecher heute.

Zwar befanden sich die Leichen am 21. Mai in Florisdorf, einem Ortsteil in der Oberpfalz Stadtrand In Wien schätzt die Forensik, dass der Tod Ende März oder Anfang April eingetreten ist.

Wenig Kontakt nach außen

Kein Abschiedsbrief oder Essen im Haus gefunden, informiert der öffentlich-rechtliche Rundfunk ORF.

Die Polizei hat angegeben, dass die drei Frauen hatten wenig Kontakt nach außen und dass sie die Wohnung, die sich in einem Komplex von Sozialwohnungen befindet, immer zusammen verlassen haben.

Die Schutzdienst Das Wiener Kind gab an, dass die beiden verstorbenen Mädchen eine gewisse Entwicklungsverzögerung hatten, obwohl es keine Hinweise darauf gibt, dass es sich um etwas Ernstes handelte.

Im Herbst 2016, Ende des Jahres SchulpflichtDie beiden Mädchen verließen das Zentrum, in das sie gingen.

Laut ORF führten die Jugendämter im Dezember dieses Jahres eine Intervention durch, die im März 2017 endete. verstehen, dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren.

Dies bedeutet, dass bei der Mutter ein psychisches Problem diagnostiziert wurde und dass sie in der Vergangenheit in Frauenhäusern Hilfe gesucht hatte.

Die Polizei hat aus Gründen des Schutzes der Privatsphäre der Opfer und ihrer Familien keine näheren Angaben gemacht.

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