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#IfYouHugo: Ein Teenager, der nach einem Witz auf der Pilgerreise nach Mekka mit dem Tod bedroht wurde

"Blasphemie existiert nicht". Marlene Schiappa, Staatssekretärin für Gleichstellung von Frauen und Männern, musste am Sonntag, 14. März, auf Twitter reagieren, nachdem ein junger Mann mehrmals mit dem Tod bedroht wurde. Fraglich : ein Witz auf der Pilgerfahrt nach Mekka im sozialen Netzwerk veröffentlicht.

Auf dem Bild, das von dem Teenager namens Hugo gepostet wurde, sehen wir, wie sich muslimische Gläubige um die Kaaba drehen. Das Klischee wird von einer Nachricht begleitet: "InZeBoite gibt es so viele Leute" in Bezug auf die TV-Gameshow aus dem Gulli Children´s Channel.

Es folgte eine Welle empörter und für manche gewalttätiger Reaktionen. Einige sehen in dem Jungenwitz einen Angriff auf die muslimische Gemeinschaft. Der junge Mann erhält Morddrohungen. Seine Adresse sowie die der Einrichtung, in der er ausgebildet wird, werden bekannt gegeben.

Mitteilungen der Entschuldigung und Unterstützung

Angesichts der Kontroversen versucht Hugo, das Spiel mit einer zweiten Nachricht zu beruhigen. "Entschuldigung, ich wusste nicht, dass es so groß werden würde", sagt der Teenager. "Es tut mir immer noch leid, lass mich am Leben."

Der junge Mann genießt die Unterstützung einiger Internetnutzer Begleite ihre Nachricht mit dem Hashtag #JeSoutiensHugo. Viele Twitter-Nutzer haben jugendliche Bedrohungen für die Pharos National Police Platform gemeldet, mit der illegale Inhalte im Internet gemeldet werden.

Reaktionen von Schiappa und Enthoven

In politischer Hinsicht hat Staatssekretärin Marlene Schiappa das klargestellt "Frankreich ist eine säkulare Republik, in der sich jeder kritisieren und sich über Religionen lustig machen kann ohne dafür mit dem Tod bedroht zu werden! Blasphemie existiert nicht. Andererseits wird die Cyber-Belästigung im Rudel seit diesem Sommer mit dem Gesetz # JeSoutiensHugo "bestraft.

Auch der Essayist Raphael Enthoven sprach zu diesem Thema. Wie viel braucht es, um an Gott zu glauben, um zu glauben, dass er / sie anfällig ist? ! Und verachte seine Macht, ihn verteidigen zu wollen! Das Problem der Fundamentalisten ist nicht der Glaube, sondern die Frömmigkeit. Wenn sie wirklich an Gott glaubten, würden sie sich über Lachen lustig machen. "Ich bin unterstützender Hugo", donnerte er.

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