Der Energiebedarf konnte um ein Viertel steigen, obwohl die Erwärmung begrenzt war. Dieser Anstieg würde 58% erreichen, wenn die Treibhausgasemissionen ihren derzeitigen Kurs beibehalten würden.

Was könnte die Störung des Klimas noch mehr nähren, wenn diese Energie aus fossilen Quellen (Kohle, Gas oder Öl) stammen müsste, stellt die Studie in fest Natur-Kommunikation.

Im Jahr 2018 machten Öl und Gas laut der Internationalen Energieagentur (IEA) zwei Drittel der weltweiten Stromerzeugung aus, Solar und Wind weniger als 10%.

Wenn der Energieverbrauch steigt und zu zusätzlichen Treibhausgasemissionen führt, würde ein höherer Energieverbrauch für die Klimatisierung den Kampf gegen die globale Erwärmung erschweren und verteuern, stellt Ian Sue Wing von der Boston University fest.

Es wird erwartet, dass dieser Bedarf in Südeuropa, China, den USA und den am wenigsten entwickelten Ländern der Tropen am schnellsten wächst.

Die am Montag veröffentlichte Studie nimmt unterschiedliche Projektionen von Temperatur, demografischem und wirtschaftlichem Wandel auf.

Bis zur Mitte des Jahrhunderts dürfte der Klimawandel den Energiebedarf bei mäßiger Erwärmung um 11 bis 27 Prozent erhöhen, bei "starker" Erwärmung um 25 bis 58 Prozent.

Der Markt für einzelne Klimaanlagen wird voraussichtlich explodieren und sich beispielsweise in Indien nach früheren Untersuchungen von heute 30 Millionen Einheiten auf eine Milliarde bis 2050 erhöhen. Insgesamt soll dieses Gerät laut IEA bis 2050 dreimal so viel Energie verbrauchen.

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