Migrantenrettungsschiff legt trotz Verbot im italienischen Hafen an

Ein Rettungsschiff mit 46 Migranten an Bord hat ohne Zwischenfall in der angedockt Italienisch Hafen von Lampedusa trotz eines ausdrücklichen Verbots nach der Erklärung des Ausnahmezustands.

Das Manöver war dem eines deutschen Rettungsschiffs vor einer Woche sehr ähnlich, das direkten Befehlen von Hafenbeamten zum Festmachen in Lampedusa widersprach.

Fernsehbilder zeigten Migranten, die in Reihen am Bug des Segelboots Mediterranea Saving Humans saßen und orangefarbene Schwimmwesten trugen.

Sie applaudierten, als sie am Samstagnachmittag anlegten. Es gab keine sofortige Bewegung zum Aussteigen.

Italiens hartnäckiger Innenminister, Matteo Salvini, hat alle privaten Rettungsschiffe daran gehindert, italienische Häfen zu betreten.

Er wies auf ein Angebot Maltas hin, die Migranten von dem unter italienischer Flagge fahrenden Schiff aufzunehmen. Aber die Rettungsorganisation sagte, Malta sei zu weit für sein Schiff.

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