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<p class=Über die Hälfte der Befragten glauben, dass Trump mit Russland kollaboriert hat.

(Foto: imago images / ZUMA Press)

Donald Trump sieht sich durch die Veröffentlichung des Berichts von Sonderermittler Robert Müller öffentlich entlastet. Doch sein Wahlvolk scheint der US-Präsident davon nicht überzeugt zu haben.

Nach dem Bericht des Sonderermittlers Robert Müller zur vorherigen russischen Einflussnahme in den US-Wahlkampfs 2016 sind die Zustimmungswerte für US-Präsident Donald Trump in diesem Jahr gesunken. 37% der US-Amerikaner mit Trumps Amtsführung zufrieden. Das sind drei Prozentpunkte weniger als bei der Erhebung vor einer Woche. Trumps Zustimmungswerte sinken damit erstmalig unter die 40-Prozent-Marke.

Über die Hälfte der Befragten stimmten die Aussage zu, Trump oder jemand aus seinem Team habe mit Russland zusammengearbeitet, um die Wahl 2016 zu beeinflussen. 58 Prozent meinten, Trump haben versucht, Untersuchungen zu einem russischen Einfluss auf seine Regierung zu stoppen. 40 Prozent waren der Ansicht, 42 Prozent waren gegensätzliche Ansicht. Die Antworten unterscheiden sich zwischen den Parteizugehörigkeiten. Anhänger der Demokraten äußerten sich deutlich kritischer zu Trump als dessen Republikaner.

So forderte die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump. Das Fehlverhalten des US-Präsidenten wiege so schwer, also die politischen Parteien. "Das bedeutet, dass das Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren gegen die Präsidenten der Vereinigten Staaten einleiten sollte." Die Senatorin ist die erste der Hauptkonkurrenten der Demokraten, die als Reaktion auf den Müller-Bericht fordert. Andere führende Parteivertreter hatten sich zuvor dagegen ausgesprochen. 18 Monate vor der Wahl ist ein Amtsenthebungsverfahren für den Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus, Steny Hoyer. Es würde den USA großen und dauerhaften Schaden zufügen, die wiederholten Verhaltensweisen eines Präsidenten zu ignorieren, zu untersuchen.

Mueller war fast zwei Jahre lang, oder es ist ein Problem mit dem Wahlkampf der Wahlsiegers Trump zum Wahlkampf der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton und des Präsidenten der Justizbehinderung. In dem von Justizminister William Barr vor kurzem veröffentlichten Bericht gibt es weder Beweise für eine Justizbehinderung, noch wurde Trump völlig entlastet. Die Demokraten fordern eine vollständige Offenlegung des Berichts.

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