Wie fremde Dinge jeden seiner jungen Schauspieler beeinflusst haben

Max Mayfield mangelt es nicht an Selbstvertrauen. Minuten, nachdem wir sie in Staffel 2 von „Stranger Things“ kennengelernt haben, wird ein Kampf mit ihrem Bruder zu einem gefährlichen Spiel mit dem Gegenverkehr. Vor allem Max blinzelt nicht.

Allerdings ist Sadie Sink, die Max in „Stranger Things“ spielt, nicht ganz so unerschütterlich. „Selbstvertrauen ist offensichtlich so wichtig und die Leute predigen die ganze Zeit darüber, aber in der Praxis ist es viel schwieriger“, gab Sink in a zu Glamour Großbritannien Titelstory. „Max zu spielen, der so ein ausgesprochener und mutiger Charakter ist, hat mir geholfen, mein Selbstvertrauen aufzubauen.“

Dieses Vertrauen hat Sink vom Set der Netflix-Show zu einer Reihe hochkarätiger Projekte katapultiert. Der erste ist der zweite Teil von Leigh Janeks „Fear Street“-Trilogie, die im Sommer 2021 mit großem Erfolg Premiere feierte. Dieses Projekt war wohl eine Vorspeise für ihre Rolle als Taylor Swifts Chiffre in dem Video zu Swifts „All Too Well (10 Minute Version)“, das der wegweisenden Trennungshymne der Musikerin visuelle Komponenten hinzufügt.

Dieser Auftritt plus „Stranger Things“ würde ausreichen, um Sink zu einer Ikone der Generation Z zu machen, aber sie ruht sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Die Schauspielerin hat kürzlich Darren Aronofskys „The Whale“ abgedreht, den Sink als „das beste Erlebnis, das ich je an einem Filmset hatte“ bezeichnet. Sink mag noch jung sein, aber sie hat bereits ein Werk angehäuft, das der Überzeugung entspricht, die Max in ihr geweckt hat.

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