Wie wird die regionale Liga im Teil …

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Die jüngste Sperrung ist ein Rätsel für die regionale Fußballabteilung. Profis sollten weiter spielen, die Amateure machen eine Pause: Aber in der regionalen Liga treffen sich beide. Was jetzt?

  • Ab dem 2. November gelten in Deutschland neue Koronaregeln.
  • Bund und Länder haben vereinbart, dass die Amateursport während der vollständig angehalten Profisport “Nur” muss ohne das Publikum auskommen.
  • Das Problem: Profi- und Amateurmannschaften spielen in den fünf regionalen Ligasaisonen.

Update vom Donnerstag, 29. Oktober 2020, 20.30 Uhr .: Nach den Beschlüssen von Bund und Ländern ab dem 2. November Profisportveranstaltungen weiterhin ohne Zuschauer stattfinden, Amateursportbetrieb In allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist dies jedoch verboten. In den deutschen Regionalligen schafft die Regel Unsicherheit: Hier professionell gegen Amateurclubs.

Regionalliga Südwest: Das Management bittet um Klärung der Corona-Regeln

Wie es ab dem 13. Spieltag in der Liga weitergehen wird, steht noch nicht fest. Nach Angaben des Managements hängt die Fortsetzung von der Zulassungen der zuständigen Bundesländer. Die Regionalliga Südwest fragte die zuständigen Bundesländer, wie die Zukunft der Liga im November aussehen soll. In der Regionalliga Südwest spielen Mannschaften aus fünf Bundesländern.

Der Glücksspielausschuss und die Hauptversammlung der Regionalliga Südwest GbR haben entschieden, dass die 12. Spieltag wird am kommenden Wochenende unter Berücksichtigung der jeweiligen offiziellen Anforderungen durchgeführt. Das erklärte das Management der Regionalliga southwest abends in einer Pressemitteilung.

Regionalliga Südwest: Ist es möglich, teilweise gesperrt zu spielen?

Erster Bericht vom 29. Oktober 2020: Offenbach – Wo beginnt Professionalität, wo enden die Amateure? Eine Frage, die derzeit in der Regionale Fußballligen auferlegt; Fußballklassen, in denen Profi- und Amateurmannschaften spielen. Nach den politischen Entscheidungen am Mittwoch gab es gestern unter den Clubs noch lebhafte Vermutungen darüber, wie die Dinge weitergehen werden. Besonders in der Südwestsaison mit Teams aus fünf verschiedenen Bundesländern, die unterschiedlichen Regelungen und Klassifikationen unterliegen.

Die gute Nachricht zuerst: Zumindest an diesem Spieltag wird der Ball noch rollen. “Wir können mit Sicherheit sagen, dass alles andere derzeit schwierig ist”, teilte der Regionalliga southwest am Donnerstagmorgen (29.10.2020) mit.

„Ich gehe davon aus, dass Samstag unser letztes Spiel sein wird. Ich habe sogar Angst für den Rest des Jahres. Das würde bedeuten, dass wir ab Januar 32 Spiele haben würden “, sagte Michael Görner, Präsident der FSV Frankfurt, die Bild-Zeitung. Andreas Trageser, Vorsitzender des FC Bayern Alzenau, stimmte dieser Einschätzung zu: „Ich gehe davon aus, dass wir nach dem Spiel am Wochenende in Freiburg dieses Jahr kein weiteres Spiel mehr spielen werden. Danach Ausgangssperre Wir haben noch drei Spiele im Jahr 2020 zu spielen, aber wir dürfen nicht trainieren und dann könnten wir Teams treffen, die im Saft sind. Das wäre ein Wettbewerbsnachteil. Wir sind wie alle anderen Amateure an der Grenze der Belastbarkeit. „

“The Top Amateur League” – Vermutungen über Spielabläufe in Lockdown

Trageser vergleicht auch die Beziehungen zu lokalen Rivalen Kickers Offenbach. „Die Kicker stehen morgens auf, nach dem Frühstück kümmern sie sich nur noch darum Fußball und abends mit Fußball ins Bett gehen. “Er denkt:” Die Regionalliga ist die Top-Amateurliga. „

Und das OFC? „Wir möchten nach dem Spiel gegen Schott Mainz unter Berücksichtigung der aktuellen Bedingungen weiter spielen. Wir sind ProfisDas ist unser Job. Es wäre sehr schwer für mich, nicht spielen zu dürfen. Da viele Gegner Amateure sind und einen klaren Wettbewerbsnachteil haben, ist es schwierig, sich zu versöhnen “, sagte Trainer Angelo Barletta am Donnerstagnachmittag. Zuvor war er mehrere Jahre Trainer in Alzenau.

Corona Lockdown “Light”: Könnte die regionale Liga geteilt werden?

Barletta fügte im Hinblick auf Gegner wie Elversberg oder Ulm hinzu: „In dieser Liga arbeiten zehn Vereine unter professionellen Bedingungen. Vielleicht müssen Sie neue Strukturen schaffen, damit die Proficlubs untereinander bleiben. Es gibt sicherlich Mittel und Wege, um nicht komplett herunterfahren zu müssen. „

Auf die Frage, ob er angesichts dieser Aussagen spezifischer sein könne, antwortete er OFC-Trainer. “Ich weiß genau, wie Schott Mainz spielt, aber nicht genau, wie wir die Liga verwalten können.” Die Regionalliga will einheitliche Regeln für alle Vereine und verweist auf die Ministerien der Bundesländer. (app / cd / jp)

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