"Wind Citizen's Money" ist ebenso sinnlos wie unoriginal

| |


Die Windkraft befindet sich in Deutschland in einer Expansionskrise.
Bild: dpa

Der SPD-Vorschlag zu „Windbürger & # 39; Geld “ist eine Tat der Verzweiflung. Es wäre klug, nicht einseitig den Interessen der Windindustrie zu dienen.

DDer Ausbau der Windenergie steht vor der Tür und die SPD versucht verzweifelt zu handeln: Bürger und Kommunen sollen für das Ende des Widerstands gegen neue Projekte finanziell entschädigt werden. Der Fortschritt ist so unsinnig wie unoriginal. Die langsame Expansion hat viele Gründe, vom kniffligen Planungsgesetz bis zu den Folgen gescheiterter Zivilwindprojekte, die nie realisiert wurden. Aber es soll jetzt wieder hochgehen, das ermutigt die letzte Ausschreibungsrunde der Netzwerkagentur – und 300 Meter hohe Systeme werden bald keine Seltenheit mehr sein.

Deshalb müsste man einen hübschen Eimer springen lassen, damit die Bürger ihren Widerstand loslassen – Geld, das nicht vom Himmel fällt. Der schwarz-rote Vorwurf der Untätigkeit ist in bestimmten Kreisen seit langem umstritten, so wie die weißen Riesen Teil des brandenburgischen Feldes sind. Verständlicherweise ist die Branche auch enttäuscht über den Kompromiss, den Streit zwischen Bewohnern und Projektingenieuren mit einem großzügigen Mindestabstand zu entschärfen und der "treibenden Kraft der Energiewende" wieder zu helfen. Aber es wäre klug, Interessen nicht einseitig zu dienen. Und es wäre noch klüger, auf mehrere Zugpferde zu setzen.

. [TagsToTranslate] SPD

Previous

Zwölf Katalanen Vollpille (Josep Lluís Merlos)

Frankfurter Wertpapierbörse: Dax schreibt nach dem Tod des iranischen Generals rote Zahlen

Next

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.