Wird das Projekt „Right Alliance“ von Ivan Kostov wiederbelebt?

Während “Continuing the change” die Antwort vorantreibt, ob sie mit “Demokratisches Bulgarien” als Vorwahlkoalition bei den Wahlen antreten werden, sprengte ein Post der Journalistin Sonia Koltuklieva das soziale Netzwerk. Sie behauptet, die PP habe Hristo Ivanov per E-Mail eine Absage geschickt, und er versuche verzweifelt, seine Partei zu retten, indem er Ivan Kostovs Idee von vor 18 Jahren wieder aufgreife, die eine breite rechte Vereinigung “Rechtsbündnis” vorsehe. Das Ziel ist jetzt, Menschen zu gewinnen, die von Change und DB enttäuscht sind.

Ihrer Meinung nach war die Lage bei DB kritisch, da erwartet wurde, dass sich die Wähler nach dem Scheitern der Wende massenhaft nicht an Hristo Ivanov, sondern an GERB und die Partei von Stefan Yanev wenden würden.

Sie behauptet, dass die DB, um die Situation zu retten, bereits Strukturen der GERB-SDS-Koalition in Kleinstädten dazu angeregt habe, sich der neuen Formation anzuschließen, im Gegensatz zu lokalen Funktionären, die Unterstützung für die Kommunalwahl im nächsten Jahr versprochen hätten.

Man verließ sich auf Plamen Yurukov – um Leute von SDS abzuziehen, und auf Tsvetan Tsvetanov – um GERB zu spalten.

Plamen Yurukov wurde jedoch schnell von Flash News gefunden und erklärte, dass seine Position zum Thema “Kostovs Leute” seit mehr als 15 Jahren klar sei und er keine rechten Ideen oder Parteiähnlichkeiten mit “Ex-Kommunisten” erkenne Staatsanwalt Atanas Atanasov” sowie dass es keinen Grund für einen Bruch der GERB-SDS-Beziehungen gibt.

Unterdessen widerlegte die DB Koltukliev, dass sie noch immer keine Antwort von der PP auf die Koalition vor der Wahl habe.

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