worauf ist zu achten?

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Hepatitis ist eine Entzündung der Leber. Dies kann durch einen Virus verursacht werden. Es handelt sich dann um eine Virushepatitis. Die häufigsten viralen Hepatitis sind Hepatitis A, B, C, D und E. Kinder werden durch das Nationale Immunisierungsprogramm gegen Hepatitis B geimpft, die neue Variante, die es jetzt gibt nur unter Kindern scheint sich nach Angaben des britischen Gesundheitsdienstes auszubreiten, möglicherweise durch das Adenovirus. Ein bekannter Erkältungsvirus, der möglicherweise mutiert ist.

Symptome einer Hepatitis

Einer der Symptome einer Hepatitis ist eine Gelbfärbung der Haut oder des Augenweißes, auch Gelbsucht genannt. Die Krankheit kann auch grippeähnliche Symptome hervorrufen. In schweren Fällen kommt es zu Gerinnungsstörungen und Schläfrigkeit. Dann kann eine Lebertransplantation notwendig werden. In den Niederlanden wurden drei Kinder innerhalb kurzer Zeit so krank, dass sie eine Transplantation benötigten. Dies geschieht normalerweise etwa viermal in einem ganzen Jahr bei akutem Leberversagen. Laut Kinderärztin Professor Dasja Pajkrt, die sich auf virale Infektionskrankheiten im Kindesalter spezialisiert hat, besteht noch kein Grund zur Panik.

Ihrer Meinung nach gibt es keine Korrelation zwischen der Gruppe der Kinder, bei denen kürzlich eine akute Hepatitis diagnostiziert wurde. Die einzige Ähnlichkeit besteht darin, dass alle Kinder jung und überwiegend weiß sind. Eltern, die der Krankheit ihres Kindes nicht vertrauen, können sich jederzeit an ihren Arzt wenden. Durchfall ist kein unmittelbarer Grund zur Besorgnis, aber gelbe Augen oder Haut sind es. Auch wenn ein Kind ungewöhnlich müde ist, dunklen Urin hat oder hellen Stuhlgang hat, sollte der Arzt gerufen werden. Kinder mit akuter Hepatitis werden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Leber muss sich selbst reparieren, aber das kann sie nicht immer. Eine beschädigte Leber muss ersetzt werden.

Adenovirus

So hat der britische Gesundheitsdienst kürzlich festgestellt, dass das Adenovirus die Ursache der Leberinfektionen sein könnte, aber das ist nicht 100-prozentig sicher. In der Zwischenzeit wird die medizinische Welt davon ausgehen. Adenoviren sind weit verbreitet und verursachen unter anderem Erbrechen, Durchfall, Schnupfen und rote Augen. Die Symptome sind oft mild. Sehr selten entwickelt ein Kind eine Lungenentzündung. Aber wie es zu einer Leberentzündung kommt, ist noch nicht klar. Eine der Ideen sei, dass kleine Kinder in den vergangenen zwei Jahren wenig Kontakt miteinander gehabt hätten, weil Kitas und Schulen geschlossen seien, erklärt Pajkrt. Es ist durchaus möglich, dass sie dadurch empfindlicher auf dieses spezielle Virus reagieren. Eine andere Erklärung ist die Zusammenarbeit des Adenovirus mit dem Coronavirus, die zusammen einen schwereren Krankheitsverlauf bewirken.

Die Ursachenforschung ist in vollem Gange und wissenschaftlich fundierte Schlussfolgerungen werden sicherlich bald folgen.

Von: National Education Guide / Johanne Levinsky
Quellen: RIVM, NOS, Algemeen Dagblad, NU.nl

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