Zehntausende Touristen sitzen wegen plötzlichem Corona-Lockdown auf chinesischer Insel fest JETZT

Mehr als 80.000 Touristen sind seit Samstag in der Stadt Sanya auf der chinesischen Insel Hainan eingeschlossen. Aufgrund des erneuten Auftretens des Coronavirus haben die örtlichen Behörden eine Sperrung verhängt.

Am Freitag wurden in der Stadt 263 positive Tests gemeldet, woraufhin die Behörden am Samstag eine Sperrung verhängten. Wichtige Geschäfte wie Supermärkte und Apotheken sind noch geöffnet, aber fast alles andere ist geschlossen.

Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht mehr in oder aus der Stadt erlaubt. Flugzeuge dürfen auf dem Flughafen nicht mehr starten oder landen. Touristen dürfen die Stadt auch nicht zu Fuß verlassen. Die meisten sind in ihrem Resort eingesperrt.

Um abzureisen, müssen Reisende innerhalb von sieben Tagen mindestens fünf negative PCR-Tests vorweisen. Die Behörden haben Hotels aufgefordert, ihren Gästen Rabatte zu gewähren, solange sie nicht abreisen dürfen.

Sanya ist ein beliebtes Urlaubsziel. Wegen der guten Surfbedingungen wird es auch das „chinesische Hawaii“ genannt. Die Stadt erlebt derzeit ihre geschäftigste Zeit in der Touristensaison.

Chinas Corona-Politik ist nach wie vor eine der strengsten der Welt. Städte führen regelmäßig Massentestrunden durch. Im vergangenen Monat wurde Wuhan, wo das Virus erstmals gefunden wurde, nach vier positiven Tests gesperrt. Im April ging die Metropole Shanghai in einen kompletten Lockdown, der erst zwei Monate später wieder beendet wurde.

Nur das Nötigste wie Supermärkte sind in Sanya noch geöffnet.

Nur das Nötigste wie Supermärkte sind in Sanya noch geöffnet.

Nur das Nötigste wie Supermärkte sind in Sanya noch geöffnet.

Foto: Getty Images

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