“Zum Glück ist Werder Bremen immer noch hier!”

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Freiburg – Es ist seit einiger Zeit ein wesentlicher Bestandteil der Startelf des SC Freiburg: Dominique Heintz. Im Laufe der Saison hat der Innenverteidiger die letzten zehn Pflichtspiele von Anfang bis Ende bestritten. Ein guter Preis. Der frischeste Eindruck ist jedoch das 0: 4 gegen Borussia Dortmund am vergangenen Spieltag – eine Kerbe, die der 27-Jährige am Samstag im Heimspiel gegen den SV Werder Bremen gerne auslöschen würde.

Vor dem SV Werder Bremen – Besonders vor zwei grün-weißen Stürmern und einem Ex-Kollegen – hat der ehemalige U21-Nationalspieler den größten Respekt.

Was ist das Alleinstellungsmerkmal des SC Freiburg? Was ist das Besondere an diesem Club?

Es ist diese familiäre Atmosphäre, diese sehr enge Zusammengehörigkeit. Jeder kennt sich, jeder begrüßt sich, wenn er zur Arbeit kommt. Es gibt eine angenehme Freundlichkeit unter allen Mitarbeitern. Unsere Fans sind auch außergewöhnlich. Es ist dieser Zusammenhalt, jeder ist für jeden da.

Sehen Sie diesbezüglich gewisse Ähnlichkeiten mit Werder Bremen?

Alles, was ich über Bremen gehört habe, zeigt gewisse Parallelen. Werder Bremen ist so ein Verein, wie ich aus vielen Gesprächen mit Nils Petersen weiß.

Werder Bremens Gegner SC Freiburg: Auf dem Weg zu einem bekannten traditionellen Verein

Waren diese Dinge für Sie entscheidend, als Sie vor zwei Jahren von Köln nach Breisgau gezogen sind?

Es war ein Grund, ein sehr wichtiger für mich. Ähnliche Verhältnisse habe ich auch in Kaiserslautern und sogar in Köln kennengelernt, obwohl man das dort nicht glaubt. Also wollte ich wieder für einen solchen Verein spielen. Freiburg hat mich auch von der vorbildlichen Arbeit überzeugt, die dort seit Jahren geleistet wird. Ein Verein auf dem Weg zu einem bekannten traditionellen Verein, auf dem besten Weg, ein sehr großer Verein in der Liga zu werden.

Als Sie 2018 wechselten, hatten Sie auch Angebote von Clubs wie Frankfurt, Schalke und Mönchengladbach, die seriöser sind. Was sprach noch für Freiburg?

Es gab mehrere Überlegungen. Der Trainer war mir wichtig, ich sprach mit Christian Streich und war begeistert von diesem Gespräch. Übrigens auch aus den Perspektiven, die mir geboten wurden. Ich wollte nicht nur Teil der Mannschaft eines der großen Clubs sein, ich wollte sicher sein, dass ich meine Spielzeit bekommen kann. Und ich wollte Verantwortung übernehmen.

Sie haben mit dem Trainer gesprochen. Bitte beschreiben Sie das Phänomen Christian Streich!

Eine schwierige Aufgabe, weil sie so viele Eigenschaften hat. Die Art und Weise, wie er mit uns spricht, wie er uns trainiert, wie er uns taktisch anpasst, ist außergewöhnlich. Ich habe viel von ihm und von ihm gelernt, und das tue ich immer noch. Christian Streich achtet auf jedes Detail. All die kleinen Dinge sind ihm wichtig, das macht ihn aus.

Konnten Sie Ihre Ziele unter Streichs Führung erreichen?

Ich bin mit meinem Umzug hierher gut gelaufen. Hier werde ich gebraucht, hier werde ich geschätzt, hier fühle ich mich gut. Und ich kann sagen, dass Freiburg in Deutschland immer noch als so klein angesehen wird, was nicht stimmt. Der PC muss sich nicht verstecken.

Zum Glück konnte Werder Bremen in der Liga bleiben

Nicht einmal hinter Werder Bremen? Hat der Sportverein den Gegner am Samstag nicht vor langer Zeit überholt? Freiburg konnte sich nur knapp nicht für Europa qualifizieren, Bremens Saisontor, während Werder im Abstiegskampf und Abstieg kämpfte.

Die letzte Saison lief für Werder Bremen nicht so gut, in jeder Hinsicht ziemlich unglücklich. Aber am Ende konnte Bremen glücklicherweise aus meiner Sicht aufbleiben, denn der Abstieg hätte einen enorm wichtigen Teil der Bundesliga verloren. Aber Werder bleibt ein gut geführter Verein, gegen den ich sehr gerne spiele. Ich vertraue der Mannschaft, dass sie jetzt eine bessere Saison haben wird.

Wie sind die Gewichte vor dem aktuellen Spiel verteilt? Wer ist der Favorit?

Für eine solche Einschätzung ist es am vierten Spieltag noch zu früh. Wir haben das letzte Spiel verloren und wollen zu Hause besser verkaufen. Die letzte Saison zählt nicht mehr. Alles fängt wieder von vorne an. Und Werder Bremen hat derzeit zwei Punkte mehr als wir auf dem Konto.

Trotz des anfänglichen Erfolgs zählt Werder Bremen nach der letzten gezeigten Leistung erneut zu den Abstiegskandidaten. Sie sind mit Köln abgestiegen. Welche Erfahrung hast du mit dem Kampf ums Dasein? Was ist wichtig?

Es war während der Saison, als wir am europäischen Wettbewerb mit Köln beteiligt waren. Viele englische Wochen, viel Arbeit, wenn der Kader zu klein ist. Darüber hinaus fielen viele Unterstützungen lange Zeit aus, manchmal sogar acht reguläre Spieler. In dieser Hinsicht eine Situation wie bei Werder Bremen im letzten Jahr. Wir konnten damit nicht fertig werden und stiegen am letzten Tag des Spiels ab. Wenn Sie unten sind, kann es manchmal sehr schnell gehen. Es entsteht ein Wirbel, von dem Sie sich nicht mehr befreien können. Eine weitere Parallele zu Bremen in der vergangenen Saison: Oft gut gespielt, aber am Ende keine Punkte erzielt.

Dominique Heintz über Werder Bremen: Der Zusammenhalt war entscheidend für die Rettung

Warum hat es Werder Bremen Ihrer Meinung nach immer noch geschafft, die Klasse zu halten?

Der Zusammenhalt von Team und Verein ist entscheidend für die erhoffte Rettung. Werder war in dieser Krise vorbildlich, nicht nur, weil die sportliche Führung an Trainer Kohfeldt festhielt, den ich für sehr gut halte. Nicht alles ging den Bach runter wie in meinem Elternverein Lautern, als ich Profi wurde, oder wie kürzlich beim Hamburger SV.

Mit Torjäger Nils Petersen und Co-Trainer Florian Bruns sind in Freiburg zwei Personen mit Werder-Vergangenheit aktiv. Was sagen Sie zu Werder Bremen? Wirst du diese Woche mehr befragt?

Sie reden nur über den Ex-Club. Nils ist schon lange weg, genau wie unser Co-Trainer. Natürlich haben sie immer noch Kontakte und Informationen. Derzeit werden sie jedoch nicht speziell um Informationen gebeten, da wir unser Ding machen und uns wie immer vorbereiten. Wir schauen in erster Linie auf uns.

Werder Bremen: Dominique Heintz fürchtet die Stürmer Milot Rashica und Niclas Füllkrug

Bei Werder Bremen stechen zwei Stürmer hervor, Niclas Füllkrug und Milot Rashica. Wen fürchtest du am meisten?

Beide haben, weil ich beide gut kenne, mehrmals gegen sie gespielt. Füllkrug kenne ich schon lange und noch besser, seit ich in den Jugendmannschaften des DFB spiele und trainiere. Er ist ein großartiger Mann, ein hervorragender Stürmer, stark am Ball und für Verhältnisse gefährlich. Rashica kommt von außen, ist extrem schnell und in Eins-zu-Eins-Situationen gut. Wir müssen uns um beides kümmern. Und natürlich an Leo Bittencourt, mit dem ich in Köln gespielt habe. Als kleiner Kerl mit großem Herzen schlägt er immer und erzielt entscheidende Tore.

Zweimal in der letzten Saison, wie Sie sich sicher erinnern können: in Freiburg und auch auf Schalke mit jeweils 1: 0-Siegen sowie gegen Arminia Bielefeld am letzten Spieltag.

Ich weiß. Und ich hoffe, er trifft am Samstag nicht mehr gegen uns. Oder wenn ja, dann nur, wenn wir 2: 0 führen und er in der Nachspielzeit das Trostziel erzielte. Dies ist das einzige, was ich ihm unter bestimmten Umständen erlauben würde. (Das Interview wurde von Hans-Günter Klemm geführt)

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