Zwei Kinder illegaler Migranten auf der Intensivstation eines litauischen Krankenhauses nach ihrer Ankunft aus Weißrussland – Ausland – Nachrichten

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Nach Angaben der Erwachsenen gaben die Grenzschutzbeamten in Weißrussland, die Masken trugen, ihren Kindern Pillen, um ihre Grenzen in Weißrussland zu überqueren, bevor sie die Grenze überquerten.

Am Donnerstagmorgen nahmen litauische Grenzschutzbeamte in der Region Varena nahe der weißrussischen Grenze 15 illegale Migranten fest – nach vorläufigen Angaben elf Iraker und vier tschetschenische russische Staatsbürger.

„Alle Ausländer wurden auf die Station gebracht und gleich danach kamen die Erwachsenen mit Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder zu den Grenzbeamten. Zwei kleine Kinder sahen sehr schwach aus, konnten nicht sprechen. Die Grenzer riefen einen Krankenwagen, die Sanitäter nahmen die Kinder mit.“ an Alytus Hospital, VSAT-Erklärung.

Der Grenzschutz weist darauf hin, dass sich die Situation der Kinder inzwischen stabilisiert hat und ihr Leben nicht in Gefahr ist.

Die Eltern der Kinder teilten den Grenzbeamten mit, dass die Aufseher jedem Kind zwei Tabletten gaben, den Eltern aber eine weitere Tablette, falls sich später auf litauischem Gebiet herausstellte, dass es notwendig war. Grenzschutzbeamte haben Ärzten die Pille ausgehändigt, damit sie beurteilen können, was die gesundheitlichen Probleme der Kinder verursacht hat.

Litauische Beamte gehen davon aus, dass das belarussische Regime absichtlich den Migrantenstrom über die Grenze erleichtert, die seit Anfang des Jahres von mehr als 2.300 Migranten illegal überquert wurde.

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